Bilanz KW 48 – es geht voran.

Kurve 48.jpg

Gewicht: 79,7 Kg

Yay! wieder unter 80! 🎉

Ich versuche mal Struktur in den Post zu bringen und beginne mit dem Sport:

Ich war leider nur 2 Mal im Fitnessstudio. Montag und Mittwoch. Dienstag gab es Bauchprogramm zu Hause. Und dann fing das schon wieder mit so komischen Wehwehchen an.

Ich finde es total schwer zu erkennen, ob der Körper müde vom Tag ist, unausgeruht von einer schlechten Nacht, kämpfend gegen Infekt oder sonstwas ist.

Mittwoch beispielsweise fühlte ich mich recht schwach, aber da ich dazu neige etwas übersensibel zu sein, dachte ich, dass ich einfach zum Sport gehe und es durchziehe. Meistens ist es nämlich gar nicht so schlimm…
Bin ich also Abends nach einer Probe noch bis 11 im Fitti gewesen und 8 km gejoggt.
Morgens ging’s dann los mit Kratzen im Hals und Schnupfen. Na toll…
Ich bin ja immer ein Freund davon auf Müdigkeitserscheinungen zu hören, aber ich übertreibe wie gesagt auch manchmal und da das richtige Maß zu finden, fällt mir unheimlich schwer.

In Anbetracht dieser jetzigen Woche wollte ich es dann etwas ruhiger angehen: ich hab ab heute bis Sonntag jeden Tag Proben und Konzerte und ganz viel Gedönz. Diese Konzertwoche habe ich jedes Jahr und ist immer wahnsinnig anstrengend. Vor allem wenn ich da täglich meine Chefin sehe (wir hatten allein am Samstag schon wieder ein Streitgespräch. Gerade habe ich mit nem Kollegen telefoniert und wir haben uns seelisch hochgepäpelt und auf die heutige Probe vorbereitet. ich bin nicht die Einzige, die mit ihr Probleme hat.). Daher wollte ich mich eh schon kränkelnd jetzt nicht komplett verausgaben. Ich bin Sängerin und brauche meine Stimme fit und die ist ganz arg mit meiner Gesundheit verknüpft. Deshalb bin ich allgemein so sensibel, was Müdigkeit und Krankheitserscheinungen anbelangt.
Keine Stimme = kein Gehalt….
Also war es das dann erstmal mit Sport.
Ruhige Sachen hätte ich natürlich trotzdem machen können: Dehnen, Yoga und Krams…
Hätte…
Also wird das dann mein kommendes Programm sein.

Im Fitty selbst benutze ich grad nur die Ausdauergeräte. Ich weiß, dass Muskelaufbau zum Formen und Kalorienverbrennen (sogar im Ruhezustand) hilft. Aber gerade will ich einfach schnell viel abnehmen. Wenn ich wenig Zeit oder weniger Lust hab, ist das also immer meine 1. Wahl.

Kommen wir zur Ernährung.

5 von 7 Tagen laufen gut. Das scheint irgendwie meine insgeheime Regel zu sein. Zufall? Sonntag ist irgendwie immer verloren. Wenn ich zu Hause/allein esse, habe ich keine Probleme meine Vorgaben einzuhalten. Aber unterwegs mit Freunden? Schlimm… Noch schlimmer mit meinem Mann. Aber da bin eindeutig ich die Böse. Ich nutze ihn um an Essen zu kommen und pflanze ihm Gelüste ein, um meine eigenen zu befriedigen.
„Hättest du nicht Lust auf Pizza? Ja?? hättest du ?? Pizza Pizzza?? Ja ok, dann nehme ich auch eine…“ 🙈
Super bescheuert….

Eine Sache, die ich noch gar nicht erwähnt habe, aber die doch eindeutig in Kategorie Ernährung fällt: ich versuche mich seit ca. 3 Wochen an veganer Ernährung. Dabei liegt das Augenmerk besonders auf dem Wort „versuche“. Gerade zu Hause klappt das ziemlich gut, aber draußen bin ich verloren. Nicht weil es an Möglichkeiten mangelt, sondern weil ich Käse und Fleisch doch ziemlich geil finde und dann nicht stark genug bleibe.
Schleichend haben sich schon seit einer Weile Dinge eingebürgert, die mir die Umstellung denoch einfacher machen. Ich trinke nur noch Pflanzenmilch im Kaffee (und ich trinke viel Kaffee), da die in der Regel bei gleicher Menge weniger Kalorien besitzt. Und allgemein habe ich mich an vielen Dingen ausprobiert. Fleischersatzprodukte haben nämlich oft auch weniger Kalorien…

Ich habe irgendwann schon einmal erwähnt, dass ich in Gesundheitslektüren ständig auf das Wort vegan stoße, ohne direkt danach zu suchen. Also warum es nicht einfach ausprobieren? Einige Freunde und Bekannte essen schon seit ner Weile vegan, oder hatten auch mal so ne Versuchszeit. Also kann ich da aus deren Erfahrungstopf schöpfen und mich in Rezepten und anderen Dingen (Nahrungsergänzungsmittel, b12…) beraten lassen.
Ich orientiere mich da vor allem an meine Schwester. Ihr Freund ernährt sich vegan und sie dadurch auch. Sie macht aber Ausnahmen (Käse ist wohl immer im Kühlschrank) und sie isst sogar Fleisch zu besonderen Gelegenheiten (Weihnachten…).

Mein Mann macht da übrigens mit und ist in manchen Bereichen sogar konsequenter als ich.

Vegan sein hat an sich nichts mit dem Abnehmen zu tun, versteht mich nicht falsch. Ich weiß sehr wohl, dass auch Pflanzen Kalorien haben. Pommes kann man immer essen. Es geht mir um meine Gesundheit allgemein.
Die Netflix-Doku „What the health“ hilft sehr um diese Entscheidung nachzuvollziehen. Aber das ist nicht die einzige Quelle, die mich nachdenklich gemacht hat.

Abschließend gibt es noch zu sagen, dass es mir gerade allgemein sehr gut geht. Ich bin zufrieden mit mir, meinen Entscheidungen und meinen Umsetzungen. Manches könnte besser laufen, aber es könnte eindeutig auch schlechter laufen. Ich habe jetzt schon wieder fast 4 Kg in 1,5 Monaten abgenommen. Nur noch einer und ich bin wieder bei meinem Ausgangs minimal Gewicht seit meiner großen Abnahme, die 2015 begann. Und dieses Mal wird es danach weitergehen. Irgendwie spüre ich das.

Meine Kaloriendefizitziel habe ich nicht so hoch angesetzt. Das fällt mir irgendwie leichter so. Ich orientiere mich an einem täglichen Defizit von 500 Kcal. Das würden 500 Gramm Fettverlust/Abnahme pro Woche bringen. Und ungefähr, das bestätigt mir meine Waage auch.
Die Weihnachtszeit ist etwas hart, wegen der vielen Kekse, Schoki und dem Glühwein, aber ich beiße mich bisher ja ganz gut durch. Ab Januar wird’s also nur einfacher mit dem Verschwinden der ganzen Versuchungen.

Übrigens habe ich Sonntag den letzten Dienst mit meiner Chefin. Danach bin ich sie los. YAY YAY YAY!!!! Meine Kollegen werde ich vermissen. Die sind alle so verrückt. Kommen aus aller Herren Länder… Ich war 10 Jahre da, das wird schon ne merkwürdige Sache, aber das Verhalten dieser Frau ist einfach nicht mehr tragbar und ab Montag bin ich FREIIII!!! 💃💃💃

Liebe Grüße erstmal von mir und eine schöne Adventszeit euch. 😀
🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄

eat-2865211_1920.png
Passend zur Weihnachtszeit: Grünkohl.

 

Werbeanzeigen

11 Gedanken zu “Bilanz KW 48 – es geht voran.

  1. Super! Es geht weiter nach unten 🎉🎉👍 Von vegan halte ich persönlich nichts. Ich finde man sollte ALLES in Maßen essen. Ich bin absolut gegen irgendwelche Ergänzungsmittel und versuche alles über die normale Nahrung zu mir zu nehmen. Bei akuter Mangelerscheinungen funktioniert das natürlich nicht. Aber ich finde es blöd irgendwelche Pulver oder Tabletten (Vitamine etc.) Zu mir zu nehmen, wenn ich das durch meine normale Ernährung auch schaffen kann.

    Gefällt 1 Person

    1. Alles in Maßen war vorher auch meine Idee von gesunder Ernährung, aber davon bin ich nicht mehr überzeugt. Vor allem nicht zu der heutigen Zeit, in der die Tiere so Elend gehalten werden. Wie kann Fleisch oder Milch eines kranken Tieres gesund für mich sein? Ich möchte mich niemandem aufdrängen. Die Doku (nur ein Beispiel) war ziemlich gut gemacht (auch wenn es typisch amerikanisch reißerisch war) und eben nicht das erste Mal für mich, dass das Thema so umfassend belichtet wurde. Schau es dir gern an und informiere dich und bilde dir eine eigene Meinung. Was mich auch überzeugt, ist die nicht vorhandene Lobby für Veganismus. Auf der anderen Seite steht die Fleisch-/Milch-/Pharmalobby. Die Wirtschaft, die Politik. Das macht mich stutzig.
      Wie oft kriegen wir um Die Ohren: „die gute Milch.“ Dabei ist längst bewiesen, dass Milch zum Kalziumabbau führt.
      Die meisten Menschen sind eben nicht vegan, daher ist der Gegenwind verständlich.
      B12 kriegen wir durch pflanzliche Nahrung nicht mehr, weil wir zu sauber essen und Insekten nicht mehr an den Blättern lassen. Deshalb macht’s auch da Sinn, diesen Stoff zu ergänzen, wenn man sonst auf tierische Nahrung verzichtet. Den Rest hält die pflanzliche Nahrung bereit.
      Ich danke für deine Kritik!

      Gefällt mir

      1. Wenn man aber einheimisches, gutes Fleisch isst und auch die einheimische Milch trinkt und man weiß vorher die kommt? Dann sind weder Medikamente noch Kraftfutter im Spiel. B12 habe ich heuer testen lassen (in der Schwangerschaft wird ja alles empfohlen…), war im oberen Normalbereich. Ich würde sowieso keine zusätzlichen Stoffe zu mir nehmen ohne vorher abzuklären, ob sie mein Körper überhaupt brauch. Die Pharmalobby macht mit beiden Seiten gleich viel Geld, würd ich Mal behaupten. Nahrungsergänzungsmittel sind ziemlich teuer.

        Gefällt mir

      2. Das mit den kranken Tieren war nur ein Aspekt, der eigentlich nicht mal eine Rolle spielt.
        Milch ist trotzdem nicht gesund. Das hab ich noch in der Schule im Biounterricht gelernt. Ich erklär auch nochmal warum. Milchkonsum führt zum Knochenabbau: Milch übersäuert den Körper. Der braucht zum Ausgleich Kalzium. Milch besitzt zwar Kalzium, aber zu wenig um den Ausgleich zu regulieren, dadurch müssen Kalziumreserven des Körpers angezapft werden. Knochen zum Beispiel. (Nachzulesen auch in anderen Lektüren. Ich bin zufällig draufgestoßen als ich mich mit dem intermittierenden Fasten beschäftigt hab.. „Heilen mit der Kraft der Natur“ vom Charité-Arzt Prof. Dr. Andreas Michalsen). Da kann die Kuh noch so glücklich weiden.

        Dass rotes Fleisch krebserregend ist und auf gleicher Stufe mit Zigaretten steht, war vor ein paar Jahren groß in den Medien. Aber auch das ist wieder verpufft, weil sich die Leute das nicht vorstellen können.

        Mit den maßvollen Essen hast du gewiss auch Recht. Aber was ist das richtige Maß? Noch vor 100 Jahren hatten die Menschen auch nicht jeden Tag Fleisch und Wurst auf dem Tisch. Auch Zucker ist in dem Maß neu für uns, das ist aber eine andere Geschichte.

        Mir geht’s doch genauso. Ich sammel seit Jahren Infos zusammen und esse ja trotzdem noch mein geliebtes Tierprodukt.
        Die Umstellung auch im Kopf ist sehr schwer, genau weil uns in unserer Hirn gepflanzt wird, wie gesund und lecker das alles ist.

        B12, brauchst du als Allesesser nicht zu ergänzen. Ich habe auch schon gesagt, warum das veganernährende machen müssen. Unser heutiges Gemüse ist unnatürlich sauber. Wir nehmen keine kriechende Tiere mehr auf.
        Meinetwegen lass es das Maß an tierischen Produkten sein, die wir brauchen. Aber selbst dann brauch ich keine Milch und kein Steak jeden Tag.
        Die Kosten für b12 und die Kosten zur Behandlung von den großen Krankheiten unserer Zeit stehen in keinem Verhältnis. Und wir reden NUR von b12 bei Veganer Ernährung. Keine Mehrzahl von Nahrungsergänzungsmitteln.

        Die Diskussion fühlt sich an wie ein Glaubenskrieg. Auch ein Grund, warum ich so lange nichts dazugeschrieben hab. Es ist anstrengend darüber zu reden, weil die fleisch/milch-vertreter oft emotional reagieren, aber keine klaren Argumente bringen.

        Ich hab ja nicht mal vor zu missionieren. Ich hab lediglich erwähnt, dass ich es selbst versuchen möchte.
        Selbst wenn alles nicht stimmt, ist der Selbstversuch doch die Beste Variante, es herauszufinden.
        Ich wollte jedenfalls beobachten, wie mein Asthma drauf reagiert und mein Mann spürt jetzt schon, dass seine Neurodermitis zurückgeht. An Tagen, wo er Käse gegessen hat, ist sie wieder explodiert.
        Und das ist nur ein Beispiel.

        Gefällt mir

      3. Klar, jeder muss selber rausfinden was für ihn vertretbar ist. Zum Beispiel Milch: Milch trinken wir nicht täglich. Vielleicht 1,5 Liter pro Woche zu 4 (und sie wird selten nur so getrunken sondern zum Kochen verwendet). Da glaub ich kaum, dass sie ungesund ist oder wir einen Kalziummangel davontragen. Und sie kommt aus meiner direkten Umgebung. Die Kühe werden gut gehalten. Ich kauf auch nur Eier aus 100% Freilandhaltung oder direkt vom Bauern. Ist mir z.b. sehr wichtig. Fleisch essen wir auch eher sparsam. Zucker versuche ich auch einzusparen. Trotzdem möchte ich auf nichts verzichten und finde es für mich auch blödsinnig.

        Gefällt mir

      4. Blödsinnig sind viele Dinge. Verzicht zu Gunsten der Gesundheit gehört meiner Meinung nicht dazu.
        Verzicht ist hier auch nur der Verzicht der Gewohnheit.
        Du würdest deinem Kind doch auch keine Zigarette in die Hand drücken und sagen Verzicht ist blödsinnig…
        Rotes Fleisch steht auf einer Stufe mit Zigaretten. Das ist ein Fakt. Egal wie selten man es isst.
        Eine Zigarette pro Woche ist also gesund, solange der Bio-Tabak ökologisch einwandfrei angebaut wurde?
        Ich will mich überhaupt nicht streiten. Aber ich fühle mich ein wenig angegriffen.
        Du wiederholst, dass du es dir nicht vorstellen kannst. Pure Vorstellung oder ein Bauchgefühl reicht mir nicht als Erklärung.
        Übrigens geht es nur um ein erhöhtes Risiko und nicht um ein Definitiv-Krankheitssiegel durch Fleisch-und Milchproduktegenuss.

        Die gleiche Diskussion führe ich auch mit Leuten, die nicht verstehen, dass ich wegen meiner Gesundheit abnehmen möchte. „Verzicht auf Schokolade? Nee… Du siehst doch gut aus?“
        Aber ich gehöre durch mein leichtes Übergewicht trotzdem immer noch in die Risikogruppe für Krebs und Diabetes und sonstwas nicht noch. Und auch da höre ich nur, dass sich die Leute das nicht vorstellen können, als Argument. „Du bist doch nicht dick!?“. Ich hab das Gefühl gegen eine Wand zu reden.
        Was soll ich denn da antworten?

        Gefällt mir

      5. Oh nein, ich will mich auch nicht streiten. Für den einen ist vegan gesund, für den anderen eben nicht. Wenn rotes Fleisch für dich die gleiche Gefahr darstellt wie Zigaretten, dann lass es weg. Ich lass dafür meine Finger von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln Jeder muss da für sich den besten Weg finden.

        Gefällt mir

      6. Nein, ich weiß nur dass es mir (zusammen mit Zink, Eisen und noch ein paar anderen Sachen) empfohlen worden ist und ich daraufhin ein großes Blutbild gemacht habe. Aber da ich das Glück habe und mein Gemüse aus dem eigenen Garten holen kann, wird es wohl deshalb nicht so steril sein (Vermutung).

        Gefällt mir

      7. Fleischesser haben kein Problem mit b12, weil die Tiere es durch ihre (rein pflanzliche Nahrung) durch Dreck mit aufnehmen. Damit ist der b12 bedarf eines allesessers kein Thema und ist quasi unmöglich. Interessanterweise müssen Tiere in Großmastbetrieben auch mit b12präparaten gefüttert werden, denn auch deren Nahrung ist nicht mehr natürlich.
        Veganer könnten es theoretisch auch durch die pflanzliche Nahrung aufnehmen, aber durch Pestizide und was noch alles in der großen Anbauwelt unser heutigen Zeit, klebt es kaum noch an den Pflanzen dran. Das ist der einzige Nachteil eines Veganers gegenüber eines Tierproduktessers.
        Weil Veganer nun eben ihren (der Sauberkeit geschuldeten) b12 Mangel durch Präparate aufbessern müssen, wird da immer der Zeigefinger hingelegt.
        Veganer die selbst anbauen, haben keinen Mangel, obwohl sie auf tierische Produkte verzichten.

        Rotes Fleisch ist nicht von mir als Gesundheitsbedenklich eingestuft und mit Zigarettenkonsum gleichgesetzt worden, sondern von der Weltgesundheitsorganisation.

        Ich möchte nicht missionieren, aber ich möchte auch nicht stehen lassen, dass das einfach nur meine Meinung ist. Als hätte ich mir das ausgedacht. Es geht mir nicht um Meinung, sondern um Tatsachen. Und wenn du mir sagst, dass du von Veganismus nichts hältst, dann musst du dich eben auf eine Debatte einstellen.
        Vermutungen und Gefühle spielen keine Rolle bei einer wissenschaftlichen Debatte.
        Amen.

        Ich hoffe wir mögen uns trotzdem noch.
        Ich dich schon 😉

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.