Abnehmen: Wenn der Körper macht, was er will und der Kopf nur zusieht…

 

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Ich möchte nochmal für mich formulieren, was genau mir eigentlich so schwer fällt beim Abnehmen. Dies wird wohl ein Sammelsurium an Gedanken…

Ich habe schon eine 30 Tage Sport-Herausforderung bewältigt. ich bin also fähig jeden Tag Sport zu machen. Geholfen hat mir das Wissen, dass es jeden Tag sein muss, allerdings auch, dass es endlich ist. Das Erste, was ich nach der Challenge gemacht habe, ist mir erstmal den Bauch zu streicheln und glücklich zu sein nicht zum Sport zu müssen. hm…
Mag ich keinen Sport? Ich weiß nicht. Das ist irgendwie keine Frage von mögen oder nicht mögen. Sport an sich ist Ok.
Liegt es an der von mir auserwählten Sportart? Ich gehe ins Fitnessstudio. Ich habe nicht’s gegen das Fitnessstudio. Auch zu Dingen, die mir eigentlich Spaß machen, muss ich mich meistens aufrappeln und sei es sich mit Freunden zu treffen. Ich finde die Überwindung vom Müßig-Sein hin zu einer Betätigung immer sehr anstrengend. Egal, was es ist. Jetzt mögen andere sagen, dass es jedem so geht. Ich hab allerdings das Gefühl, dass es bei mir wirklich sehr stark ausgeprägt ist. Ich habe oft schon Verabredungen absagen müssen, weil ich es mir nicht vorstelle konnte nochmal aufzustehen und vor die Tür zu gehen. So stark ist das ausgeprägt. Es ging einfach nicht.
Im Nachhinein kann ich einiges auf die Schilddrüsenunterfunktion schieben. Seitdem ich Tabletten nehme (seit März), ist das deutlich besser geworden. Aber deutlich!! Ich habe mehr Lust, was zu machen.
Wenn ich mir direkt die Sportsachen ohne zu überlegen überwerfe, gehe ich direkt zum Sport ohne wenn und aber. Es geht also. Außerdem fühlt sich der Körper viel besser an, wenn man sich viel bewegt. Es ist ein tolles Gefühl! Was ist also das Problem? Die Trägheit gilt es zu Überwinden.

Soviel erstmal zum Sport. Weiter geht’s mit der Ernährung:

Ich muss auch fair zu mir sein. Dazu werde ich nochmal meine Vergangenheit aufschlüsseln. In mir verankert ist der innere Wunsch einer Abnahme. Schon immer und das jederzeit. Dieses schlechte Gewissen und der Druck von mir selbst (und früher auch von außen durch die Familie) den kenne ich. Den kennt jeder, der dick ist (bzw. sich dick fühlt). Im meinem Tagebuch hat mein 14-Jähriges selbst bereits sein Gewicht notiert: 64Kg (bei einer Größe von 173cm, BMI: 21,4). Jetzt schaue ich drauf und denke: Meine Fresse. Was genau war denn mein Problem? Auch damals fühlte ich mich dick und unwohl. Dennoch habe ich zugenommen und nicht abgenommen. Obwohl ich auch damals abnehmen wollte.
Nochmal: Ich habe immer weiter zugenommen und das obwohl ich am Abnehmen war. Das stellt euch mal vor! Bis ich dann – Oh Schreck – 10 Jahre später bei 95,5 Kg (morgens, nackt mit leerem Bauch nach dem Toilettengang) gelandet bin.
Obwohl ich immer bedacht war, was und wie viel ich esse, bin ich immer dicker und dicker geworden (verzeiht meine Ausdrucksweise, aber so habe ich selbst über mich empfunden).
Ich habe zwar die meiste Zeit auf die Ernährung geachtet. Das hat aber gerade dazu gereicht mein Gewicht zu halten. Eine gefühlte Selbstkasteiung reichte gerade zum Gewicht halten. An einigen Tagen wollte ich dann aber auch mal wie die Naturschlanken essen, was ich will und habe mich vollgestopft. So habe ich kontinuierlich zugenommen. Über die Jahre… Es gab keinen Ausgleich zum Kalorienüberschuss an den Fresstagen, also wurden sie angesetzt. Nie wirklich viel, dafür aber stetig…

Natürlich gab es auch Phasen, in denen ich tatsächlich abnahm, aber dann bald wieder kontinuierlich zunahm. Das war ein gequirlter Mix aus Fettlogiken und Selbstbetrug. (alles immer ohne wirkliche Bewegung)

Was genau bedeutet Essen für mich: Ich liebe Essen. Es verkörpert Belohnung, Trost, Wohlfühlen. Je kalorischer desto besser. Je mehr Käse auf der Lasagne ist, desto mehr Belohnung und mehr Wohlfühlen. Mittlerweile auch ohne etwas geleistet zu haben. Das kann schon rauschartig werden. Je mehr ich schon gegessen habe an einem Tag, desto besser funktioniert der Satz: Na jetzt ist es ja auch egal.
Ich weiß, dass das Quatsch ist, dennoch funktioniert der Satz in der Tat immernoch viel zu gut.

Warum ich trotzdem daran glaube mein Wunsch-bzw. Idealgewicht zu erreichen ist, weil ich selbst sehe, wie ich kämpfe. Was hier im Blog ankommt ist Stagnation, bzw. Gewicht halten. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Eine Woche lang schaffe ich es durch viel Sport und einem Defizit von 1000 Kcal täglich zu wirtschaften. Die Woche drauf mache ich dann totalen nonsens, befinde mich im Fressrausch und bewege mich quasi gar nicht. So nimmt man nicht ab, so hält man sein Gewicht. Es kostet mich immense Anstrengungen (auch geistig) überhaupt mein Gewicht zu halten und mit Stagnation hat das nun wirklich nichts zu tun.

Mir fällt es verdammt schwer auf Sachen wie Süßigkeiten, Eis, Kuchen, Pizza, Burger, Pommes zu verzichten.
Wenn ich klar bin, dann kann ich sogar ohne schlechtes Gewissen, so etwas einplanen und trainier es einfach ab, oder lehne es direkt frei ab. Aber wenn ich ne schlechte Phase habe, dann reagier ich total merkwürdig.
Bsp: Es war eine gute Abnehmwoche. Mit Ernährungsvorplanung und Sport. Mein Freund rief mich auf dem Heimweg an, dass er sich ein Eis vom Italiener holt und ob er mir eins mitbringen soll…. (wir reden hier von nem Becher mit Sahne)
Das war für mich die Hölle. Weder kann ich cool sagen: nein danke, lieb, dass du fragst. Noch: oh ja gerne.
Mein Freund kommt mit einer guten Absicht, aber was das in mir ausgelöst hat, war alles andere als gut. Ich war auf einmal so wütend. Auf mich, aber auch auf ihn. Ich hab angefangen zu heulen vor Wut. Weil ich mit so einer Anfrage einfach nicht klar komme. NATÜRLICH will ich ein gottverdammtes Eis. Ich bin so sauer auf mich, dass mich so eine Anfrage völlig aus der Bahn wirft. Und ich war sauer auf ihn, weil er weiß, wie schwer es mir fällt und er trotzdem fragt.
Es tut mir sehr leid für meinen Freund, dass er mit einer Irren zusammenlebt, aber dass Dinge, die für viele schön wären, mir nicht gut tun, sollte er wissen und bitte auch akzeptieren. Leider bin ich ja selbst überhaupt nicht konsequent und hol mir dann die Woche drauf selbst ein Eis. Der Arme. Ich versteh mich ja selbst nicht, wie soll er es tun.
Und genau das nervt mich so! Meine Inkonsequenz.

Ich habe jetzt erstmal akzeptiert, dass ich irgendne Form einer Essstörung habe. Wer bitte reagiert denn mit Tränen, wenn ihm ein Eis angeboten wird? Das Einzige, was mir hilft, ist ganz nüchtern alles aufzuschreiben. Am besten schon vorplanen und vorher eintragen. Soweit bin ich ja schonmal gekommen.
Super wie man immer wieder zu den gleichen Erkenntnissen kommt…

Eine Sache, die ich noch kurz anmerken möchte: Essen ist ein großer Teil unserer Gesellschaft. Wenn man sich nicht fügt, weil man eine Diät hält, wird man schief angeschaut und gar verspöttelt. Meine Freunde und engste Familie haben Verständnis, aber je weiter weg von einem Selbst die Person ist, desto schwieriger wird es…
Dann gab es noch eine blöde Situation und ich würde gern wissen, wie ihr reagiert hättet:
Ich bin ja Opernsängerin: Klasisscher Gesang kann ziemlich laut und hoch sein und um die Ohren meiner Nachbarn zu schonen, übe ich regelmäßig bei meinen Schwiegereltern im Haus. Nun traf es sich, dass beide zur Kaffeezeit da waren, bei wunderbaren Gartenwetter. Das wusste ich dann den Tag vorher schon. Ich wusste nur, dass sie da sind, während ich übe. Es gab keine Kaffeeinladung an sich. Und nun grübelte ich schon den Abend vorher, wie ich um den Kuchen herumkomme, den es bestimmt geben wird. Als ich am besagten Tage nun Pause machte, gesellte ich mich in den Garten. Meine Schwiegermutter huschte schnell ins Haus und kam freudestrahlend mit einem Kuchen wieder heraus. Sie hat ihn extra gebacken, weil ich da war. Mein Anstand verbot es mir, abzulehnen. Ihr hättet ihr glückliches Gesicht sehen sollen! Das konnte ich unmöglich zerstören.
Was hättet ihr gemacht?
Dieses Beispiel ist alleinstehend fast lächerlich. Der Kuchen bringt mich nicht um. Aber wenn man diesen Kampf jeden Tag führt, ist das ziemlich schwierig. Den Tag drauf waren wir nämlich bei einem Geburtstag eingeladen und auch dort gab es Kuchen und Abendbrot. Nun fangt mal die Abnehmdiskussion von vorne an. Den Tag drauf gab’s noch ein Frühstückstreffen….
Und diese Vielzahl an gesellschaftlichen Ereignissen macht es mir sehr schwer. Es kostet Kraft standhaft zu bleiben. Und das wiederholt.
Diese Ansammlung kostet mich oft meine Motivation allgemein. Dann kommt: jetzt ist eh egal.
Dann folgt irgendwann schlechtes Gewissen und dann ärger ich mich wieder und ich versuchs von Neuem…. Oh man…
Und so meine Damen und Herren halte ich erfolgreich mein Gewicht. ( statt einfach mal abzunehmen…)

Mein Fahrplan also:
– Essen vorplanen.
– Nüchtern und vernünftig reagieren bei hochkalorischem Essen. Ich darf es einbauen. Es ist OK.
– Der Tag ist nach einer Pizza nicht vorbei.
– Das Abnehmen ist nach 3 warmen Riesenmahlzeiten plus Kuchen am selben Tag nicht vorbei.
– Nahrung ist dazu da, Nährstoffe aufzunehmen, damit der Körper leben kann.
– Sport hilft.
– Viel Sport hilft viel.
– Mein Körper ist mein Tempel. Bin ich giftig zu ihm, wird er krank.
– Freund sagen, dass er ganz toll ist.

Leistungen, die ich vollbracht habe und wieder vollbringen kann:
– Von Mai bis November 2015 insgesamt 16,5 Kg abgenommen.
– Seit Januar 2017 4 Kg abgenommen. (hatte wieder zugenommen…)
– Bremse ziehen.
– Reflektieren.
– Gut zu mir sein.

Na das ist doch allerhand.

Auf ein Neues! Müde werde ich jedenfalls nicht… 😉

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7 Gedanken zu “Abnehmen: Wenn der Körper macht, was er will und der Kopf nur zusieht…

  1. Oh, ich kenne diese Gedankenschleifen, dieses Auf und Ab an Willenskraft und Nachgeberei so gut und kann das so gut nachempfinden! Ich bin seit Jahresanfang irgendwie dabei, immer dieselben 1,5 kg zwischen 75,5 und 74 (BMI 26,x) abzunehmen. Und wie beneide ich die Leute, bei denen es nach der Lektüre von FLÜ einmal ganz laut „klick“ machte und sie die Sache durchzogen – mein Verstand hat „klick“ gemacht, aber der Rest, was auch immer der Rest ist, war leider nur mit einem viertel oder einem halben Klick dabei.
    Im Moment bin ich in einer Sportchallenge und will 30 Tage shredden – einmal bin ich schon eine Woche aus dem Rhythmus gekommen, jetzt will ich durchhalten, jetzt habe ich heute die erste Hyposensibilisierung gegen Allergie bekommen und soll keinen Sport machen. Hoffe, ich kann diese Unterbrechung morgen wieder einfangen.
    Was den Sport angeht: am besten klappt das bei mir, wenn es muss. Die Zeiten, in denen ich einen 10-km-Fahrradweg zur Arbeit hatte, waren die besten. Es gab keine Alternative und ich habe es sogar genossen. Im November/Dezember ärgerte ich mich, wenn es zu eisig/glatt/matschig/Kalt für die 10 km wurde und ich auf den nervigen ÖPNV umsteigen musste – und musste mich im Frühjahr doch wieder ordentlich in den Hintern treten, bis ich wieder Fahrrad fuhr. Ich schließe darauf: Gewohnheit ist unser allerbeste Verbündete – oder Gegnerin, je nachdem! Das Gute an Gewohnheiten: sie kosten nicht so viel Kraft, weil nicht jedes Mal neu die Willenskraft angeworfen werden muss.
    Mir macht zur Zeit meine Gewohnheit, Schoko zum Kaffee zu essen, immer das schöne Kaloriendefizit kaputt – ein Stück wäre ja drin, aber dabei bleibt es nicht, und die Gewohnheit ist sehr sehr festgefahren. Daher will ich jetzt erst mal den Kaffee vom Essen entkoppeln, um dieses Nachtisch-Gefühl „Ah, Kaffee und Schoko“ zu entkräften und den Kaffee-und-Schokojipper zumindestens schon mal aufzuschieben, um ihn dann in einem 2. Schritt mir abzugewöhnen.
    Mich bringen auch immer die besonderen Anlässe aus dem Tritt – Chorfahrtwochenenden, Konzertwochenenden, Arbeitsveranstaltungen (Tagungen) mit Catering… Eine Überlegung, was ich, auch gegen die Schoko, wieder anfangen können müsste/sollte/wollte: Phase ohne Zucker, ohne Weißmehl – das ist meiner Erfahrung von vor ein paar Jahren auch ein freundlicher Weg, gut gemeinte Angebote wie Kuchen abzulehnen: Wenn man sagt „Ich ess im Moment gar keinen Zucker, das kann ich jetzt nicht so einfach unterbrechen“, wird das eher akzeptiert als „ich achte auf Kalorien“, weil – die könnte man ja wieder einsparen (und mit diesem Argument belügt man sich ja auch selbst immer ein bisschen).
    Und, was den Eisbecher angeht: So ein bisschen rücksichtslos bis leicht sabotierend empfinde ich das Angebot schon, auch wenn es lieb gemeint war, war es zumindest etwas gedankenlos!
    Entschuldige den langen Kommentar, aber Du sprichst mir gerade genau aus der Seele!

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    1. wir ticken dann ja doch alle ähnlich 😉
      bzw. manche Menschengruppen ticken so wie wir ;P (andere schaffen es ja offensichtlich gleich in die Vollen zu gehen und non stop zum Wunschgewicht hinzusteuern.)
      Übrigens hat es bei mir nach FLÜ auch groß Klick gemacht und ich habe quasi (Achtung Musiksprech) attacca 10 Kilo abgenommen. Und dann fing die Quälerei an. 5 Kilo gingen noch sehr mühselig und seit dem hänge ich bei der 80Kg-Marke (auch BMI 26,x) rum… 1,5Kg rauf und wieder runter. Genau wie bei dir…
      Zur Schwiegermutterkuchen-geschichte: Ich hatte mir tatsächlich überlegt, sowas zu sagen wie: ich esse grad keinen Zucker. Aber das wär wirklich komplett gelogen. Ich achte darauf, aber ich verzichte nicht. Außerdem gab es danach eine kurze Diskussion darüber, dass ich gerne weiter abnehmen möchte. („das hast du nicht nötig. Du siehst doch perfekt aus“.) Nettes Kompliment, aber unnötig. Ich muss mir noch ne passende, nette, nicht beleidigende Antwort auf die Kuchen- und Abnehmfrage zurechtlegen….
      Das wird schon 😉

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  2. Was soll ich sagen? Wir haben zur gleichen Zeit über das gleiche Problem ähnliche Gedanken in einem Beitrag geschrieben. Das ist fast schon unheimlich. 😉
    Aber mich beruhigt es auch. Diese Phasen scheinen wirklich ganz normal zu sein. Und irgendwann werde ich das mit dem Ausgleichen lernen.
    Bis dahin geben wir einfach nicht auf. 🙂

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  3. Bei Menschen, die mir nah stehen – also Eltern, Schwiegereltern, enge Freunde etc. – sage ich schon bei der Einladung: „Mach aber bitte nichts zu essen.“
    Am Anfang war das nicht so einfach, weil sich die Menschen in der Tat zurückgestoßen fühlen. Ich habe viel Geduld und Durchhaltevermögen gebraucht, dabei zu bleiben und mein Anliegen durchzusetzen. Mittlerweile ist das gar nicht mehr so ungewöhnlich und klappt ganz gut 😉
    Ich drücke dir die Daumen, dass du bald dein Ziel mit einem besseren Gefühl weiter verfolgen kannst! Du hast ja auch schon viel geschafft – sei auch mal stolz auf dich 😉

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    1. Danke für deinen Kommentar 🙂
      Wie schon geschrieben passt das mit enger Familie auch. (zu der meine Schwiegereltern noch nicht gaaanz gehören. Da reiß ich mich schon zusammen und würde nie meine ungefilterte Meinung loslassen, was ich hingegen bei Eltern und Freunden machen kann.)
      Mir geht’s ja eher um diese ganzen Veranstaltungen mit Freundesfreunden, Anverwandtschaft und was es alles so gibt. Dass man auf Diät ist, damit brauch man gar nicht anfangen… Das ist doch super verpönt. Am Besten man sagt gar nichts dazu, oder kommt mit ner richtig patzenden Bemerkung: Also ich will keine Diabetes/Krebs/… Das macht aber nicht unbedingt beliebt. Und auch hier sind die Reaktionen der anderen nur das kleine Übel, sondern meine eigene Reaktion auf’s Essen. Jedes mal die Frage: kann ich mich beherrschen? 😉 Ich kann ja dem Gastgeber nicht verbieten Essen bereitzustellen. naja… Mal schauen wie ich mich weiterdurchmogel. Ohne Sport ist es für mich jedenfalls nicht zu bewerkstelligen. Also ist der unverzichtbar. Je mehr Sport ich mache, desto gesünder esse ich kommischerweise auch… Also wird der Fokus wieder auf der Bewegung liegen.
      Ja stolz bin ich auch, aber darauf kann ich mich ja nicht ausruhen ;P
      Es wird, es wird! Danke 😀

      Gefällt 1 Person

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