Die Hälfte ist rum – 15 Tage Sport am Stück… Bilanz KW 9

Gewicht: 82,2 Kg

Mein Gewicht macht weiterhin einen auf Arschloch. Ich habe heute nur resigniert mit den Schultern gezuckt und das Gewicht ohne Selbstgespräch und Flucherei in mein Tagebuch eingetragen.

Sobald ich – gottlob – unter die 80 Kg komme, beginne ich wieder mit den tollen Gewichtskurvenbilder und Defizit-Errechnere.

Falls jemand meinen letzten Post nicht mitbekommen hat: Bei mir wurde eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert. Das ist nichts lebensgefährliches, hat nur kleine nervige Begleiterscheinungen. Man kann es ganz unkompliziert behandeln, in dem man das Hormon, welches die Schilddrüse nicht ausreichend bildet, in Pillenform zu sich nimmt.
Es kann gut sein, dass die wenigen Kalorien die ich jeden Tag vermeintlich eingespart habe, genau die Kalorien waren, die mein Körper von sich aus schon zu wenig verbrennt. Dadurch habe ich unbewusst meinen (eigentlichen) Tagesbedarf gedeckt, statt ein Defizit zu erzielen und somit mein Gewicht gehalten. Deshalb hat die Abnahme stagniert und ich habe nicht abgenommen (das ganze verfluchte Jahr 2016 lang). Seit Samstag nehme ich nun Medikamente und schaue, wie es weitergeht.
Wie habe ich es geschafft 2015 trotzdem 15 Kg abgenommen zu haben? Ich hatte ein wirklich großes Defizit von 1000-1500 Kcal täglich über Monate geschafft. Somit lag ich ja auch unter meinem geringeren Tagesbedarf.
Seitdem habe ich eben gedacht mit einem kleinen Defizit abnehmen zu können. Unter normalen Umständen hätte das ja auch funktioniert.
Nun sollte es also klappen. Ich bin sehr gespannt.

Sooo… Gewicht beiseite. Her mit dem Sportbericht.
An meiner Sportroutine hat sich nichts geändert.
1. Tag Cardio, 2. Tag Kraft, 3. Tag Bodenturnen (Wort zweckentfremdet) zu Hause.
Das funktioniert bisher ziemlich gut. Die Leistung ist unterschiedlich. Es gibt mal Durchhängetage und gesteckte Ziele erreiche ich nicht. Aber das macht nichts. Hauptsache ich war sporteln.
Im Großen und Ganzen steigert sich meine Fitness doch merklich und das freut mich.

Ich bin mir sicher, dass es auch körperliche Veränderungen gibt. So mag es niemandem sonst auffallen, weil sie marginal sind, aber ich sehe und spüre sie. Auch wenn Waagi es mir nicht zugestehen möchte: unter meinem Bauch versteckt sich ein Six-Pack. Ganz sicher…. 😀 Muss nur noch das Fett beiseite räumen…

Eines denke ich vermehrt die letzten Tage: Nachdem ich die 30-Tage Challenge geschafft habe (daran zweifel ich nicht), werde ich nach heutigem Stand nicht so fortfahren.
Da ich jeden Tag zum Sport „muss“, stellt sich kein Wunsch auf Bewegung ein. Auch ein Streben nach Verbesserung ist kaum da. Ich erfülle artig mein Pensum und das reicht mir. Weder möchte ich schneller laufen, noch meine Hebe-/Stemm-Gewichte aufstocken. Das ist irgendwie schade, denn diesen Wunsch hatte ich vorher.

Außerdem nervt es mich, umständlich zu planen, weil ich noch ins Fitnessstudio muss. Zeitmanagement war noch nie meine Stärke. Das kann man lernen und ich geb mir auch Mühe, aber ich finde es trotzdem nervend.
Ich habe ja noch 15 Tage vor mir, deshalb kann ich mir vorstellen, dass sich mein jetziges Empfinden noch ändern wird. Ist der ambitionierte Wunsch auf Verbesserung der Fitness zwar eingeschlafen, freue ich mich dennoch über Verbesserungen… Kann mir jemand folgen?
Erfolge motivieren eben, also schauen wir mal, was passiert und wie es weitergeht. Gesportelt wird erstmal weiterhin jeden Tag. Nach der Challenge dann vielleicht nur jeden zweiten… 😉

Seid lieb gegrüßt und habt eine schöne Woche. 🙂

Also doch!

Da heule ich Jahre über meinen komischen Zyklus und wunder mich, dass ich trotz Kaloriendefizit so langsam bis gar nicht abnehme.
Das Ergebnis meiner gestrigen Schilddrüsenuntersuchung kam heute. Tatarata… Ich habe tatsächlich eine Unterfunktion.

Ich bin natürlich nicht froh, dass ich eine habe. Aber ich bin froh, endlich zu wissen, warum so viele Dinge bei mir nicht stimmig sind. Warum ich ständig erkältet bin, warum ich nicht abnehme, warum ich so antriebslos bin, warum warum warum…
Das Kind hat einen Namen bekommen und wird, sobald ich das Rezept habe, nun auch behandelt werden. Darüber freue ich mich ungemein.
Man kann mir ja schon dafür auf die Schulter klopfen, dass ich so toll mein Gewicht gehalten habe nach der Abnahme ohne zu wissen, dass mein Kalorientagesbedarf niedriger ist als gedacht (wenn auch minimal)…
Vielleicht lösen sich einige Dinge schon von selbst nur durch die Medikation… Ich bin jedenfalls sehr gespannt. Vielleicht kommt auch mein fröhliches Selbst meiner Jugendzeit zurück.
Halten wir den Ball mal flach und trinken Tee.

Alles andere werdet ihr eh durch den Blog erfahren. Ich bin ja doch sehr mitteilsam… 😀

Seid gegrüßt ihr Lieben. 🙂

 

Be more human – Bilanz KW 8

Kurve KW 8.jpg

Gewicht: 82,4 Kg

Und? Wie lief nun die Sportwoche? Habe ich die ersten 7 von 30 Tagen durchgehalten?
Ja, selbstverständlich!

Was habe ich gemacht?
Sofern man nach nur einer Woche von einer Routine sprechen kann, hat sich schon eine abgezeichnet: Ein 3 Tages-Zirkel.
1. Tag:
– mind. 60 min Cardio (egal ob Rad, Crosstrainer, Laufband, Treppengerät, oder eine Kombination. Nur eben schnell und nicht seichtes Latschen…)
– 10-15 min Dehnen
2. Tag:
– 10 min Erwärmung auf einem der eben genannten Cardiogeräten. Auch hier zügiges Tempo.
– 30-45 min Krafttraining an den Maschinen. Dabei liegt der Fokus im Wechsel entweder auf dem Unterkörper (Beine, Po…) oder auf dem Oberkörper (Arme, Rücken)
– 20 min Cardio (Präferenz Laufband) bei einem ziemlich langsamen Tempo nur zum Auslaufen.
– 10-15 min Dehnen
3. Tag: der kurze Zu-Hause-Tag
– Spazieren
– Übungen auf dem Boden mit dem eigenem Körpergewicht: Situps, Dehnen, Unterarmstütz, was mir einfällt….

Und dann beginnt wieder Tag 1 mit Cardio….

Sport zu machen fällt durch die 30 Tage Challenge gar nicht schwer. Die Frage ist nie, ob ich Sporteln werde, sondern wann und da ich den tollen 3-Tage-Plan habe, muss ich mir nicht einmal Gedanken machen, was ich mache.

Natürlich werde ich mich nicht sklavisch an den halten. Wenn mir die Lust nach was anderem ist oder ich zu sehr Muskelkater oder Ermüdungserscheinungen in Körperregionen habe, die eigentlich mit Sport dran wären, dann disponier ich halt um. Hauptsache Bewegung. Darum geht es ja.

Heute ist Tag 2 dran. Also Kraft. Ich merk jetzt schon, dass der Wechsel von Unter-und Oberkörper eine gute Idee ist. Meine Arme muskelkatern nämlich noch vor sich her, die Beine allerdings sind frisch erholt aus dem Krafturlaub zurück und heute auch wieder dran.

Mimimis der Woche:
– Runners Toe 😦
– Gewicht will und will nicht runter
– TOM und Wasser…. Nach dem Sport wiege ich trotz ständigen Trinkens über 1 Kg weniger… Ich wiege abends oft weniger als Morgens. Und morgens wiederum wiege ich eindeutig zu viel!

Erfolge der Woche:
– Schienbeinprobleme- und Knie-/Knöchelgelenke im Griff. Sport ist der Auslöser und auch die Heilung 😉
– Termin beim Schilddrüsen Arzt gemacht. Vllt lässt sich Gewichtsstagnation und Wasser (und einiges anderes mehr!) darauf zurückführen. Wenn nicht, dann bin ich wohl einfach schlampig im Tagebuchführen.

Überall im Körper fühle ich meine Muskeln. Es zerrt und muckert und arbeitet. Das ist ein schönes Gefühl.
In unserer Gesellschaft (Dazu zähle ich mich natürlich) wird es als besonders angesehen, wenn sich jemand täglich oder wenigstens alle 2 Tage sportlich betätigt. Mangels an Zeit oder Motivation.
Wofür haben wir unsere Muskeln denn? Um vorm Computer zu hängen? Fernsehen? Autofahren? Dafür ist das Gehirn da. Der restliche Körper ist darauf ausgelegt, jagen zu gehen, lange Strecken zu laufen, auf Bäume zu klettern, vor wilden Tieren wegzusprinten. Dafür ist der menschliche Körper geschaffen. Dafür haben wir all die Muskeln und sind so gebaut, wie wir eben gebaut sind nach einer langen Episode menschlicher Evolution…
Reebok hatte vor 1-2 Jahren eine Kampagne, die mich auch nachträglich immernoch fasziniert: „Be more human“. Auf den Plakaten waren Menschen abgebildet, die eine sportliche Tätigkeit ausführten wie Rennen, Hindernislauf, Klettern,… In Sportklamotten aber inszeniert in einer natürlichen, kriegerischen, gefühlt gefährlichen Umgebung.
Als ich die Plakate damals sah, dachte ich: Ja verdammt!
Wir sind nun mal eine Spezies Tiere. Nur weil wir ein großes leistungsstarkes Gehirn haben und auf zwei Beinen laufen können, heißt das ja nicht, dass wir die ursprünglich tierische Kraft verloren haben. Sie schläft nur. Der Körper kann so viel mehr leisten, als wir glauben. Davon profitiert auch das Gehirn. Unser Körper ist schließlich ein Organismus. Alles hängt zusammen. Von der Ernährung bis zur Bewegung hat alles Einfluss auf unsere gesamte Leistung, die sowohl der Kopf als auch der Körper vollbringt, und nicht zuletzt die Psyche…

Also: Bewegt euch! Be more human!

KW 7 – Top, die Wette gilt…

Gewicht: 🙈🙊🙉
Defizit: 🙈🙊🙉

Was bin ich schwach. Das ist so traurig. Die Bilanz von Kalenderwoche 6 habe ich gleich bleiben lassen und gehofft, dass es nun besser läuft. Nein, lief es leider nicht.
Ich war wenigstens beide Wochen mindestens 2x ziemlich aktiv im Fitnessstudio. Und hab zusätzlich sogar zu Hause rumgeturnt.

Persönliche Glanzmomente hatte ich auf Treppi. Da bin ich immer flotter unterwegs und übertreffe nun locker die 1000 Schrittmarke. Außerdem versuch ich mich seit ein paar Tagen täglich am Unterarmstütz. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich so ambitioniert angefangen hab. Jedenfalls halte ich schon ganze 10 Sekunden länger durch als am Anfang. Yippie!

Ernährung? Fragt nicht. Ein Trauerspiel. Der Abend ruiniert jedes Mal mein schönes Defizit.
Unterm Strich habe ich jede Woche zusammengerechnet zwar ein Defizit erwirtschaftet (Hurra), aber das ist so mickrig, dass es der Waage kaum auffällt.
Außerdem kämpfe ich mal wieder mit PMS und hoffe dass das hohe Gewicht vom Wasser kommt. Obwohl das Wasser doch erst mit TOM (Time of the month) kommt… Naja…

Nun zu etwas Neuem: Eigentlich bin ich kein Fan von Challenges und Co, weil ich eher dazu neige, träge zu sein und Angst hab, nicht durchzuhalten (super Lebenseinstellung). Aber genau dafür ist sowas ja da.
Gleich zwei Blogger-Nachbarinnen haben mich durch ihre Beiträge nun so motiviert, doch auch mal eine Sport-Challenge zu starten.
Die Kollegin Krissi vom Blog Fitmit30 hat eine 30-Tage Sport Challenge gestartet. Das heißt, sie hat 30 Tage lang jeden Tag gesportelt und das als selbsternannte Couchpotato. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend und könnt ihr hier nachlesen und anschauen.
Dann schreit auch noch Jule vom Blog Realität mit Sahne heraus, dass sie von Krissis Leistung so beeindruckt ist, dass sie den Versuch nun auch ab heute startet. Lest selbst hier.
Mitgerissen von Jule und immernoch fasziniert von Krissi, möchte ich auch mitmachen.
Da Jule ebenso heute startet, kann ich mich dadurch gut motivieren. Jedenfalls erhoffe ich mir das. Kann ja nicht angehen, dass ich mich ausruhe, während sie sich zum Sport quält… Oder?

Auf geht’s…
Heute war ich schon sporteln… Check… 💪

Die Malediven – Zwischen Muscheln und Moscheen

Ende Januar war ich mit meiner Mama für eine Woche auf den Malediven. Es folgt mein Reisebericht.

Die Maldiven.

(Hier geb ich euch kurz Zeit, ein eigenes Bild im Kopf zu erschaffen:)

Inselparadis.
Weiße Strände.
Türkises Meer.
Bunte Fische.

Habt ihr das Bild?

Super.

Vergesst es wieder.

Jetzt kommt meins. 🙂

Ok. Natürlich hab ich das da auch gesehen und erlebt. Aber eben nicht nur.

Die erste Berührung ist wohl für jeden Besucher der Flughafen der Hauptstadt Malé.
Malé, Heimat von 123.400 Einwohner (Quelle: Wikipedia) ist auf mehrere Inseln aufgeteilt, zum Teil auf eigens aufgeschütteten Inseln um den Menschen Platz zu bieten, denn der ist auf einer Insel naturgemäß begrenzt. Auch der Flughafen ist seine eigene Insel. Viele Touristen beginnen ihren Transfer zum Resort direkt von hier und betreten niemals auch nur einen Fuß auf die Hauptinsel. Da sie gefühlt nur einen Kilometer vom Flughafen entfernt ist, kann man sie auch vom Boot aus gut bewundern. Sie hat nichts vom typischen Klischeebild einer Trauminsel. Dicht an dicht quetschen sich Hochhäuser, Autos, Mottoräder und einiges an Menschen. Ich weiß es. Ich war da.
Da wir kein Resort gebucht haben, und wir als Sparfüchse lieber die öffentliche Fähre für 3$ nutzen, als das Speedboot für 50$ oder gar das Wasserflugzeug für 300$ oder mehr (gleiche Strecke), sind wir einen Tag in Malé und setzen erst am nächsten Tag unsere Reise fort, denn die Fähre zu unserer Zielinsel fährt nur einmal am Tag. Mit dem Wissen, dass wir die Fähre am Anreisetag verpassen werden, hatte meine Mutter schon eine Unterkunft auf einer der Nebeninseln von Malé gebucht.

Um auf unsere erste Insel Vilinghilli zu kommen, mussten wir von der Flughafeninsel, auf die Hauptinsel. Diese komplett durchqueren (Die Insel ist für maledivische Verhältnisse ziemlich groß und wir haben bestimmt ne 3/4 Stunde gebraucht um auf die andere Seite zu kommen) um von dort die nächste Fähre zu nehmen auf die einheimischen Insel Vilinghilli. Ich muss ganz ehrlich sagen. Ich mag Malé nicht. Ich habe mich unfassbar unwohl gefühlt und wollte nur schnell die Abfahrtstelle der Fähre finden.

Es gibt einige Informationen, die man über die Maldiven wissen sollte, die mir vorher auch neu waren um das nachvollziehen zu können. Die Malediven sind zu 100 % muslimisch. Ich klaue hier mal was von Wikipedia:

Der Islam ist die alleinige Staatsreligion. Religionsfreiheit wird ausdrücklich ausgeschlossen: Die öffentliche Religionsausübung jeder anderen Religion ist verboten und unterliegt strafrechtlicher Verfolgung. Das muslimische Glaubensbekenntnis ist Bedingung für die maledivische Staatsbürgerschaft, seit der Verfassungsrat im Dezember 2007 eine Verfassungsänderung verabschiedete (Artikel 9 Absatz D der neuen Verfassung). Auf dem aktuellen christlichen Weltverfolgungsindex der privaten Organisation Open Doors stehen die Malediven auf Platz 11 (Stand 2015, im Vergleich 2008: Platz 4, 2009: Platz 6, 2010: Platz 5, 2014: Platz 7).[8]

Nicht-Muslime werden diskriminiert und die gesellschaftliche Kontrolle ist enorm. Zum 1. Januar 2008 wurde vielen Staatsbürgern, die Christen sind, die Staatsbürgerschaft entzogen. Mehr als 700 Christen wurden so zu Staatenlosen. Kirchen sind verboten; der Import christlicher Literatur ist untersagt; Staatspräsident Mohamed Nasheed bat deutsche Islam-Gelehrte darum, ihm bei der Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen.[9][10]

In Relation zur Einwohnerzahl hat die Terrororganisation Islamischer Staat nirgendwo so viele Anhänger wie auf den Malediven. Den ideologischen Nährboden hierfür bereiten unter anderem von Saudi-Arabien finanzierte radikale Prediger.[11]

Oha! Als Tourist sollte man wissen, dass man auf den einheimischen Inseln gut daran tut, vielleicht nicht die ganze Zeit im Sommerkleidchen und Hotpants rumzulaufen. Besser noch die Schultern zu bedecken (Bikini tragen… O lala…). Es ist verboten Schweinefleisch (dazu zählen auch gelatinehaltige Gummibärchen), Alkohol, pornografisches, allgemeine religiöse Güter anderer Religionen einzuführen.

Bröckelt die Traumfassade schon?

Jedenfalls wurde ich durch mehrere Internetseiten und nicht zuletzt von der des Auswärtigen Amts darauf hingewiesen (bei der ich mir aber vorstellen kann, dass sie vllt öfter hysterisch warnt), in Malé Obacht walten zu lassen. Das hat mir derbe Angst eingejagt. Meine Mama und ich laufen also schön als weibliche Rucksacktouristen durch die Stadt. Es war laut, voll, eng und hochgebaubt um uns herum. Es war interessant und bei weitem nicht so schlimm, wie einem einige Seiten weismachen. Allerdings hatte ich keine Ahnung, wie die Dinge hier laufen. Touristen gibt es fast gar keine in dieser großen Stadt. Ausnahmslos alle Frauen tragen Kopftücher und eigentlich sieht man auch nur Männer auf der Straße. Allein dieses Ungleichgewicht der Geschlechter hat mir etwas Angst gemacht. Natürlich total unbegründet, aber ich fühlte mich wie jemand, der in einer nicht für ihn bestimmte Welt einbricht. Wir wurden jedenfalls beäugt. Nicht wertend, aber beäugt. Man fällt als weiße Frau ohne Kopftuch einfach auf. Sowas ist immer unangenehm.
Nachdem wir dann auf unsere erste Insel hinüber gesetzt sind, wurde es schon besser. Der Trubel war passé und wir hatten mehr Insel- statt Großstadtcharackter. Auch hier waren wir Immernoch seltenes Gut. Touristen. Es gab zwar einen hübschen Strand (nicht so Broschüren-schön, aber die Malediven sind halt die Malediven, das Wasser ist türkis und der Strand weiß. was willste machen). Aber den durften wir nicht im Bikini betreten…. Waaaas??? Und nu? sind wir halt mit Kleidern ins Wasser. Mir doch egal…. Das war schön und das Wasser ist traumhaft.

Wir sind kurz um die kleine Insel herum gelaufen. Planschen Essen Trinken Schlafen und dann gab’s wieder Fähren-Action. 4 Stunden Getuckel. Super. Ich hatte etwas Angst, dass es ein Seekrank-comeback gibt. Gab es auch, aber glücklicherweise in einer geschwächten Version ohne Rückwärtsessen.

Um Malé herum gab es sehr viele riesige Schiffe, die vermutlich Sand abbauen oder aufschütten oder sowas… Jedenfalls gibt es eine große Schiffs-und Bootlandschaft, wenn man Malé verlässt. Das ist nun auch nicht das, was man sich vorstellt, wenn man an die Malediven denkt. Jedenfalls kommt jeder, der große motorbetriebene Wassergerätschaften mag, auf seine Kosten und findet in jeder Himmelsrichtung riesige Frachter oder sowas…
Ein Reisebericht versprach Fliegende Fische und Delfine auf der Fährenfahrt. Ich habe einen einzigen fliegenden Fisch gesehen. Naja immerhin. 😀

Nach ewiger Tuckelei (4 Stunden) mitten im Indischen Ozean ohne weit und breit Inseln auszumachen, haben Mama und ich schon beratschlagt, in welche Richtung wir schwimmen, falls das Boot kentert. Wir konnten nicht herausfinden, wie das geklappt hätte, weil wir dann doch sicher im Atoll ankamen.

Auch unsere Zielinsel ist eine einheimische Insel. Ukulhas. Hier gelten die selben Regeln: Züchtige Kleidung, abgesehen vom Bikini-Strand. Da darf man halbnackt rumrennen. Yay!! Also rein ins Wasser und her mit dem Sonnenbrand.
Die Insel ist erst seit 5 Jahren für Touristen geöffnet. Vorher war es ihnen untersagt, sie überhaupt zu betreten, so hab ich das verstanden. Das merkt man auch noch. Die Menschen waren uns unterschiedlich gesinnt.Viele sehr nett und aufgeschlossen, andere sehr arrogant. Die Kinder allerdings waren wenig kontakscheu und haben uns von sich aus freundlisch angesprochen.
Das Tolle an den Malediven ist, dass sie nicht überlaufen sind. Geht ja gar nicht. Um mal eben hinzufliegen braucht es ne Stange Geld oder viel Zeit um durch die Gegend zu schippern, oder Frühbucherrabbat zu erhaschen. Das nächste Festland ist Sri Lanka. (Ist natürlich ne Insel. Aber groß. Und von Sri Lanka nach Indien braucht man ja auch noch mal ne Weile). Unsere Insel hatte (glaube ich) 4 Gästehäuser, die jeweils um die 3 Zimmer hatten. Pro Zimmer 2-3 Leute. Hochgerechnet 24-36  Touristen. Eine ganze Insel für 36 Urlaubswütige. Ich kann euch sagen, dass man seine Liege nicht reservieren muss. Es ist sehr viel Platz da.
Es herrschten jeden Tag um die 30 °C, die nachts auf erfrischende 26 °C abkühlten. Das Wasser war gleichbleibend um die 28 °C. Und nein es war keine heiße Plürre, sondern wunderbar angenehm. Bei stärkerem Wellengang kam dann auch das kalte Wasser der Tiefe dazu.

Relativ am Anfang habe ich eine geführte Inseltour unternommen. Die Insel ist ein langgezogenes Oval. Die längste Ausdehnung ist ein 10-15 min Fußweg (1025 m). Für die Breite braucht man 5-10 min (225m). Sehr klein also. Es gibt 1000 Einwohner. Alle wohnen auf engstem Raum. Ich war kurz auf dem Grundstück von meinem Begleiter und das war alles sehr klein und eng und da haben einige Familien gewohnt (Seine Eltern, Schwiegereltern, Schwäger, Schwägerinnen samt Familie.) Es gab eine große Schule für die 200 Kinder (das hab ich mir gemerkt). Wir waren quasi auf der Bildungsinsel. (so nenne ich sie jetzt mal). Es gibt einen jährlich stattfindenden nationalen Wettbewerb der maledivischen Schüler, bei dem die Kinder dieser Insel immer bei den Topplätzen mitmischen. Auch die Schulabschluss- und Studiumsrate soll hier mit am höchsten liegen. Eigen war auch, dass die Bewohner sehr darum bedacht sind, die Insel und den Ozean sauber zu halten. Das war sehr augenscheinlich im Gegensatz zu unserer ersten Insel, die dann doch ziemlich vermüllt war. Es gibt eine örtlich geführte Kampagne: Überhall hängen von Kindern gemalte Plakate, die zur Sauberkeit ermahnen und pro Jahr gibt es einen Aufräumtag, an dem alle Bewohner und Touristen Müll sammlen. Der Tag wird dann mit einem großen Fest beendet, bei dem alle Helfer zusammen feiern. Die Insel hat ihr eigenes Recycling-System und eine Müllverbrennungsanlage. Es gibt ein eigenes Minikrankenhaus mit einem Arzt und 3 Krankenschwestern. Dazu eine kleine Apotheke (Medizin ist kostenlos). Es gibt sogar ein kleines Gericht. Ich wurde auch immer freundlich drüber aufgeklärt, dass es viel Money gibt. Also der Arzt kriegt viel Money. Und die Krankenschwestern. Es gab auch ein Elektrizitätswerk. Natürlich verdienen Arbeiter des Werks auch viel Money. Und vor allem der Richter kriegt richtig viel Money, obwohl er gar nichts zu tun hat (die Worte meines Ortführers). Und eine Organisation, die jährlich ein Fußballtunier der benachbarten Inseln austrägt, mehr nicht, kriegt auch viel Money… Ich habe verstanden 😉 Money ist ein Thema. Interessant fand ich auch, dass es eine große Kampagne für die syrischen Flüchtlinge gibt. Sie veranstalten Flohmärkte und Sammelaktionen und spenden dann das Geld eben den syrischen Flüchtlingen. Obwohl auch die Malediven nicht unbedingt zu den reicheren Ländern zählen.
Der Leiter war sehr offen und weltinteressiert und definitiv ein Weltverbesserer. Er war erst 21 Jahre alt, hatte Frau und Kind (und das war gewiss nicht sein letztes. Eine große Kinderschar gehört zur maledivischen Familie offenbar dazu) und er ist scheinbar überall tätig und macht alles, was gemacht werden muss und getan werden kann. Er kandidiert z.B. gerade als Bürgermeister für seine Heimatinsel. Jedenfalls hatten wir über mehrere Abende verteilte Relgions-und Weltdisskurse. Das war spannend, aber manchmal auch etwas nervig. Aber nett war er. Aber gerade im Urlaub möchte man vergessen, wer gerade Präsident der Vereinigten Staaten geworden ist oder ähnliches.

Außerdem haben wir noch eine Schnorcheltour unternommen in einem weiter im Meer gelegenem Riff. Das war so unfassbar schön und bunt und interessant und toll…. Ahhhh… Wirklich toll. Und zusätzlich haben wir noch ne Mantaschnorchelrunde gedreht. Die Viehcher sind riesig. Wir hatten wohl Glück, denn die können sich ziemlich gut im Ozean verstecken und nicht jeder Besucher kriegt sie zu Gesicht. Im Prinzip war ich jeden Tag schnorcheln, habe die bunten Fische bewundert und konnte mich gar nicht satt sehen. Einmal kam unbestellt eine Schule Delfine vorbei, als wir am Strand lagen und unser Glück war vollkommen.
Kurz vor Sonnenuntergang kamen immer die Flughunde heraus und die waren auch nochmal mega putzig. Irgendwie gibt es da nur putzige und tolle Tiere.
Wobei: Meine Mama hatte bei der Schnorcheltour einen ca. 2 m langen Riff-Hai gesehen, aber ich nicht. Ich bin nicht trauig. (na ein bisschen schon… ) xD

Wie die Welt eines Resorts aussieht, weiß ich nicht. Ich weiß, dass die besondere Lizenzen haben um keinen Alkoholiker auf dem Trockenen sitzen zu lassen. Ich weiß nicht, ob die Strände dort voller sind. Und wieviel traumhaft heile Paradiswelt man dort bekommt. Jedenfalls sollen die Resort-Inseln vom Strand und Wasser her schöner sein, als die Einheimischen Inseln. Ich fand unsere Insel aber auch schon echt gut. 😉

Würde ich nochmal hinfahren? Ich weiß es nicht. Ich glaube, wenn ich mich nicht ums Geld scheren müsste, würde ich mir mal ein Resort gönnen. So ein Cocktail abends hat dann doch mal gefehlt. Ich liebe Strand und Meer. Und eine Woche heile Welt ist immer mal schön. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es dann die Malediven sein müssen. Strand und Meer gibts überall. Ich brauch erstmal Vegleiche. Ich hab gehört, die Seychellen sollen auch ganz nett sein, außerdem kann man da wandern und nen Hügel besteigen. 😉
Ihr wisst worauf ich hinaus möchte…

Ist es ein Muss? Nein. Kann man das mal machen? Absolut. Es ist wirklich traumhaft. Wenn man Schnorcheln und Strandabgegammel doof findet, sollte man vielleicht doch lieber woanders hin. Eine Woche finde ich voll ausreichend, alles drüber hinaus wird dann vielleicht doch langweilig. Vielleicht bieten die Resorts ja ein tolles Unterhaltungsprogramm…

Hier noch ein paar Bilder. Da ich keine Wasserkamera besitze müsst ihr auf den wirklich spannenden Teil verzichten. Ich empfehle die Google-Bildersuche. 😉

Oh Tannenbaum!

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Winterbaum

Ich stelle immer wieder fest, dass meine Art von Humor nicht von allen Menschen verstanden wird.
Als heute der Heizungsableser merkwürdig unseren Baum angestarrt hat, ist mir das mal wieder aufgefallen. Jeden Anflug von Erklärung habe ich sein gelassen und nur still in mich hineingelächelt, als er sich doch noch abwenden konnte um das Wohnzimmer zu verlassen.

Es ist gar nicht so, dass ich zu faul war, den Baum zu entschmücken. Tatsächlich habe ich ihn abgeschmückt. Jedenfalls habe ich Kugeln und Christbaum-Holzbehänge abgemacht. Die Lichterkette war so schön. Der Baum ist sowieso eingepflanzt und zu aller Zierde wurde er von jeher von einer unweihnachtlichen Arielle gekrönt. (Wir waren im November 2016 im Disneyland Paris. Darüber habe ich nie berichtet xD die hatten unendlich viel Baumschmuck, ich hätte mich tot kaufen können. Habe mich aber bescheiden für die Arielle entschieden. Eigentlich trägt sie ein Ballkleid und hat einen Haken zum Aufhängen. Mein kluger Freund schlug vor, sie doch als Spitze zu verwenden. So bekam sie Dank Schnipsgummi einen festen Stand und nebenbei ihre Schwanzflosse zurück. Passt doch super.).

Ich konnte mich einfach nicht trennen und deshalb haben wir immer noch nen leuchtenden Baum bei uns stehen. Ich nenne ihn Winterbaum.

Da sonst nur Freunde und Familie unsere Wohnung betreten, ist niemand überrascht. Sie kennen mich ja. xD
Aber Fremde sind dann doch etwas – nunja – befremdelt.

Wie findet ihr den meinen Winterbaum?
Ich finde den super! Er macht den kalten Winter wärmer und erträglicher. 🙂

Sport ist gesund. So so…

Aufgrund meines Kommentars bereits im Titel könnt ihr schließen, dass ich mit der Aussage nicht ganz d’accord bin.
War ich doch so mächtig stolz, die letzten 3 Tage ziemlich sportlich aktiv zu sein, dankt es mein Körper mit tausend Zipperlein.

Ich habe ausnahmslos an die Kalorien gedacht und war deshalb nur auf den Cardiogeräten unterwegs. Auf langfristiger Sicht ist es natürlich ratsam, durch Kraftübungen Muskeln aufzubauen, die nicht nur den Körper formen, sondern auch zusätzlich mehr Kalorien verbrennen. Und das sogar in Ruheposition! Aber nach einem Jahr Stagnation (nein sogar ein bisschen Gewichtszunahme) bin ich ungeduldig und möchte jetzt sofort pro Tag mindestens 3 Kilo abnehmen…
Ne Stunde (plus meistens paar zerquetschte Minuten für Gerätewechsel und Abkühlen) Training mit einem Cardiogerät verbrennt bei meinem aktuellen Fitnesslevel zwischen 600-800 Kcal. Würde ich ne Stunde lang (was ich zeitlich schon gar nicht schaffe, weil ich mich im Prinzip schon nach 5 Minuten langweile und aufs Laufband wünsche) Gewichte stemmen, heben, wegdrücken und ziehen, würde ich vielleicht gar nur die Hälfte an Kalorien verbrennen.

Habe ich also die letzten 3 Tage auf Treppengerät (ich bin mir nicht sicher, ob ich Treppi mag… es ist doch schon ziemlich anstrengend….), Laufi und Crossi (Oh gott, da muss ich mir selbst an die Stirn fassen) verbracht, tun mir nun sämtliche Gelenke weh.
Wahrscheinlich mach ich alles falsch. Man muss ja auf so viel Acht geben, dass man am besten gleich zu Hause bleibt, um sich nicht zu verletzen. Falsche Schuhe, falsche Haltung, falsche Ausführung, falscher Level….. Wahrscheinlich hab ich ne Multikombo aus all dem.
Das Problem mit dem Schienbein hab ich durch Konzentration und Lockerheit schon mal gelöst. Juchheißa! Was also tun gegen Knöchel und Knie?
Das kann jetzt auch erblich bedingt sein. Sogar meine Schwester, die nie in ihrem Leben übergewichtig war und immer mal wieder sportliche Phasen hatte, war wegen ihrer Knie schon beim Orthopäden. Meinem Vater geht’s genauso und über meine Oma können euch sicher ihre eingesetzten Knieprothesen mehr erzählen.
Gegen Gelenkschmerzen hilft ja auch wieder nur Sport… Muss ich wohl doch an die ungeliebten Kraftgeräte… hmpf…
Ich rede mir grad ein, dass ich meinen seit einem Jahr in Schönheitsschlaf liegenden Gelenke einfach mit kalten Händen aus den Bett gezerrt habe und das gleich 3 Tage hintereinander, anstatt sie ganz langsam und leise mit einer schönen Weckmelodie und danach  mit einem warmen Bad langsam zu Bewusstsein kommen lassen.
Kurz: zu schnell zu viel gemacht.

Lege ich heute also einen Ruhetag ein. Gibts eben keine Bomben Gewichtsüberraschung am Montag für euch und mich. Ich sehe ja wohl überhaupt gar nicht ein, durch Ernährung auf die Kalorien zu verzichten, die ich jetzt durch die Sportabsage gar nicht verbrennen werde.

Apropos: Ich war grad Einkaufen und mir kamen mehrere Gedanken. Zu allererst gibts grad überall Pfannkuchen (Das sind mit Pflaumenmus (Marmelade ist ja wohl eklig (wenns keine mit Pflaumenmus gibt, ess ich natürlich auch die mit Marmelade. ( „In der Not frisst der Teufel…“)) gefüllte Krapfen. Warum die überall Berliner heißen, weiß kein Mensch. Das sind Pfannkuchen! (das, was viele nicht in Berlin und Brandenburg aufgewachsenen Menschen Pfannkuchen nennen, heißt da wo ich herkomme Plins! (Ein Plins. Mehrere Plinse (Nicht Plinsen… Das sagen die wohl in Sachsen… tz…))
JEDENFALLS habe ich soooo tierisch Lust auf gebackenes Schweinskram und hab mich dann gegen das Herz und für den Kopf entschieden und nen kalorienreduzierten Soya-Joghurt geholt und werde mir dann noch nen halben Apfel reinschnibbeln. (und ne halbe Banane. und chiasamen. und gepufften Amaranth. und agavendicksaft…) Und ich will grad nur fettig und frittiert und ganz viele Kohlenhydrate zu mir nehmen und hab mich auch da gegen die Burger und Pommes variante entschieden. (ok es gibt stattdessen Bratkartoffeln, aber mit Magerschinken statt Speck und mit Geflügelwurst und ganz wenig Butter zum Anbraten xD).

So viel zu meinen kulinarischen Geheimnissen…
Als ich das ganze Zeug nach Hause gepuckelt hab, dachte ich über das Gewicht meines Einkaufs nach. Ich habe es nicht gewogen, ich schätze es waren 6-7 Kg. Jetzt stellt euch mal vor, dass ich vor bald 2 Jahren doppelt soviel zu jeder Zeit mit mir herumgeschleppt hab. Das ist komplett irre. Dieser Gedanke kommt mir öfter mal nach dem Einkaufen. Und ich bin jedesmal fassungslos, was mein Körper leisten musste. Wie ich so die Treppen raufkam. Immer mit diesem Gewicht. Egal, was ich getan hab, mein Einkauf war immer dabei.
Wenn jetzt noch jemand fragen sollte, warum ich weiter abnehmen möchte, schicke ich den mit nem 15 Kg (ungefähr soviel will ich noch abnehmen) Einkauf mal los. Der soll mir den Scheiß mal nach Hause tragen und sich dann mit dem Gedanken, dass das Einkaufsgewicht ohne Abnahme IMMER an meinen Knochen hängen würde, mal in Ruhe hinsitzen.

Das ist mein Wort zum Sonnabend!

Ich wünsche euch was! 🙂