40 Wochen und ein bisschen über meine Musik

Kurve 40

Tag 281

Gewicht: 79,4 Kg
Defizit seit letzter Woche: -0,3 Kg
Defizit allgemein: -16,1 Kg

Der rote Strich ist die Trendkurve. Laut Trend stagniert das Gewicht nicht einmal, sondern geht ganz gemütlich weiter nach unten. Tolle Sache! 😀

Ich hab euch gestern schon einen Artikel geschrieben, aber irgendwie…. irgendwie war mir nicht nach Posten. Bin grad am Umstrukturieren und da eigentlich nur einiges im Kopf Sinn macht und die Umsetzung grad irgendwie nervt und nicht so klappt wie ich gern hätte, hab ich’s dann doch gelassen. Kommt Zeit kommt Rat und dann werdet ihr auch mehr Infos, allgemein mehr bekommen und alles NEU, ANDERS, SUPER!

Da meine Abnahme grad nicht in meinem Fokus steht, sondern eher das Musizieren und das ganze Drumherum, dachte ich, ich zeig euch überhaupt mal was aus dieser meiner Musikwelt.
Ich bastel grad an neuen Songs, neuen Ideen, neuen Möglichkeiten. Habe sogar schon etwas für euch aufgenommen. Aber dann kam der Akt es hochzuladen… Ich dachte es sei ganz easy via sound cloud. Aber nein, habe mich geirrt. Ich wollte mir einen neuen Soundcloud account anlegen, um dann Links hier in den Beiträgen einzubetten. Dann kann der Leser einfach auf play drücken und alles ist tutti. Um sich bei Soundcloud anzumelden, brauch man entweder einen Facebook account (habe ich, aber ich tu nen Teufel) oder einen googleaccount. Habe bereits nen sound cloud account über mein googlekonto, welches ich für meine professionelle Künstlerseite benutze. Also ist diese Mailadresse/SoundcloudKonto bereits für Blogzwecke gesperrt. Ein neuer Googleaccount  ist nicht möglich, weil ich schon öfter versucht habe mir alias Adressen einzurichten, um unerkannt durchs Internet zu schleichen. (Ich hab mir ja auch extra für den Blog ne Emailadresse eingerichtet xD )
Aber an google komm ich grad nicht ran, ohne unglaublich viele Dinge von mir preiszugeben. Aber wenn mans recht bedenkt, ist das gehuppt wie gesprungen, da Google bereits meine Seele besitzt.

Naja, ich überleg mir noch was. Wahrscheinlich läufts darauf hinaus mir noch nen Facebook account zu holen.

soooo… dann ist mir letzte Woche etwas total nettes passiert. Diese Nachricht klebte am Informationskasten in unserem Hausflur:

20160210_190802
Memo im Hausflur

Ist das nicht Zucker?? Ich hab mich so gefreut xD
Hatte allerdings auch die ganze Zeit leichte Panik, dass die anderen Nachbarn fiese Kommentare drunter setzen, weil sie mich und mein Gesinge hassen ^^
Meine Spontanreaktion: Hab mir nen Proberaum gesucht. Ich miete ab heute für vorerst 2 Monate einen Proberaum, damit ich ungestört krach machen kann, haha…
Ich bin doch so schüchtern… Klavier werde ich zwar immernoch zu hause spielen, aber fürs Singen ist es einfach besser woanders hinzugehen. Üben klingt nicht schön und gerade wenn man sein hohes C trainiert, ist das für den Übenden (mich) sehr peinlich und für die Nachbarn sicherlich alles andere als schön. Pop gedudel und was ich sonst am Klavier veranstalte wird die freundliche Nachbarin (ich gehe irgendwie davon aus, dass es eine Sie ist), dann trotzdem noch bekommen 😀

Außerdem hab ich wohl ne Rolle für ne kleine Opernproduktion im Sommer. Aber solange ich nichts unterschrieben hab, bin ich soweit still.

Ich werde mir auch keinen doofen Nebenjob mehr suchen. Sondern mich mal wirklich voll und ganz auf meine Karriere konzentrieren (gott wie das klingt…)(oder halt nen coolen Nebenjob suchen …).

Ach ich bin gespannt… Wird schon!

Macht es gut!

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17 Gedanken zu “40 Wochen und ein bisschen über meine Musik

    1. Ich mag ehrlich gesagt nicht so viel verraten. Ist auch nichts großes. Wenns was wird, sag ich vielleicht bescheid 😉
      Ich war vor 2 Wochen übrigens in cottbus im Theater. Eine Freundin von mir singt da grad als Gast. 🙂 bist du auch ab und an da?

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      1. Okay. In letzter Zeit war ich nicht so oft im Staatstheater Cottbus. Mir gefällt das Programm seit zwei Jahren überhaupt nicht. Davor bin ich regelmäßig von Oktober bis Februar gegangen. Ich bin Opernfan. War auch schon in Stuttgart in der Oper zu Don Giovanni. Der hat mir während der Vorstellung die Hand geküsst. Tolle Inszenierung. sehr modern, was mir immer sehr gut gefällt. Aber in CB funktioniert das nicht. Das Publikum versteht das nicht und will das nicht. „Der Schaum der Tage“ wollte ich in Stuttgart anschauen, mein Opernfreund hatte schon Karten für uns und dann haben wir uns gezankt.

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      2. Oh schade. Ich war in Alcina und nun in der Entführung. Ich fand beide Inszenierungen sehr gelungen. Aber sonst nutze ich auch eher das berliner Angebot. Ich weiß also nicht, was in cb grad so läuft. Stuttgart und CB spielen auch nicht in der selben Liga, das kann auch ein Grund deiner Unzufriedenheit sein.

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      3. Die Entführung habe ich in der Semperoper angeschaut. Eine grauenvolle Inszenierung und nur Gastsänger. Die haben aneinander vorbei gesungen. Das Bühnenbild sah aus, als wenn es nichts kosten sollte. Schlimm. Stuttgart ist ja nicht umsonst, schon einige Male Opernhaus des Jahres gewesen. Martin Schüler in Cottbus finde ich auch sehr gut, er muss sich halt nur dem Geschmack des Publikums beugen, sonst bleibt das Haus leer. Gehst du in Berlin viel in die Oper? Bist du Opernsängerin? Hast du schon auf einer Bühne gestanden und wenn ja auf welcher?

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      4. Ich bin Opernsängerin ja. Hab das studiert und versuche nun auch auf die Bühnen dieser Welt zu kommen. Ich hab mit 17 und 18 jahren mal mit dem cottbusser Orchester zusammen gesungen xD Ansonsten im Konzerthaus Berlin letztes Jahr ein konzert und kleinigkeiten hier und da… ich mach mich noch rar 😉
        Gastsänger sind ja nichts schlechtes. Die springen ja nicht in letzter sekunde dazu, sondern gehören nur nicht zum festen Ensemble des Hauses. Machen aber die Produktion von vorn bis hinten mit und werden vorher auch langwierig gecastet. Inszenierungen sind so ne Sache. Da kann man zur Not einfach die Augen schließen und zuhören. Kunst ist Kunst. Gefällt oder gefällt nicht. Wenn du dich damit im Nachhinein noch auseinander setzt, hats ja sogar irgendwie funktioniert. Dem Geschmack des Publikums beugen muss sich ja jeder irgendwie. In anderen Häusern trauen sie sich vielleicht mehr, aber viele Besucher erwarten trotzdem Bespaßung von vorn bis hinten, wenn sie einmal im Jahr oder überhaupt mal in die oper gehen. Und sehen nicht die Möglichkeiten einer Inszenierung einer Oper von vor hunderten von Jahren, die sich vllt kritisch mit aktuellen Themen beschäftigt und beschweren sich gar. Soll halt eher ne Zeitreise für die meisten sein. Aber so ist das nunmal.

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      5. Wo hast du studiert und wie lange hat das Studium gedauert? Wie bist du zum Singen gekommen? Kommst du aus einer Künstlerfamilie?
        Wenn ich eine Oper nur anhören möchte, kann ich auch zu Hause bleiben, findest du nicht? Jede Aufführung ist für mich ein Highlight. Ich bin immer so gespannt auf die Inszenierung, da ich ja die Oper schon zu Hause mehr als ein Mal angehört habe.

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      6. Berlin.
        Ziemlich lang, das ist mir immer peinlich und ohne Erklärung schlecht nachzuvollziehen. Regelstudienzeit für mein Diplom waren 12 Semester. Ich habe noch nen Master drangehängt 😉
        Ich hab mit meiner Mama früher viel gesungen und sie hat mich irgendwann an der Musikschule angemeldet.
        Keine Künstlerfamilie. 😀
        Und bei dir? Irgendwelche musikalischen Hintergründe?
        Naja… Der Vergleich live und CD hinkt schon etwas. Aber natürlich, wenn du in die Oper gehen möchtest, möchtest du da auch ein Schauspiel erleben. Aber dennoch finde ich die Möglichkeit, wenn es eine total blöde Inszenierung ist, einfach die Augen zu schließen, doch ganz nett 😀
        Ich schätze dich nicht so ignorant ein, aber möchte es dennoch allgemein sagen. Da sind immer Menschen auf der Bühne, die ihre Arbeit erledigen, auch wenn es einem als Rezipienten nicht gefällt, sollte man dennoch Respekt zeigen und jedem gebührend entlohnen. Wenn die Inszenierung scheiße war, können die Sänger nichts dafür. Wenn ein Sänger scheiße ist färbt das auch auf die anderen guten ab… Das sind so kleine Schwingungen in diesem Mikrokosmos. Es ist ja schon super spannend die selbe Inszenierung mit anderen Leuten zu sehen. Oder einfach die gleichen Oper in unterschiedlichen Inszenierungen. Ach es gibt so viel zu entdecken 🙂
        Oper ist so spannend, man weiß nie, was einen erwartet 😉

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    1. das macht doch nichts 😉 jeder frönt seinen eigenen Interessen. meine Kritik galt den Leuten, die sich mal hinreißen lassen der Oper nen Besuch abzustatten und dann meinen, Spezialisten im Gebiet zu sein. oder hab ich dein Outing grad missverstanden? 😛

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      1. Nein nein, ich kam mir nur gerade so unkultiviert vor 😉
        Ich bin leider richtig taub, was singen angeht, das könnt ich auch gern D: Also nur auf normalem Level, nicht gleich auf Opernniveau ;D

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      2. Hihi, wenn es Spaß macht, ist egal wie es klingt. Musst dich ja nicht auf die Bühne stellen. Ohh da fällt mir ein, bald kommt ein Film über Florence Foster Jenkins. Die Frau war auch super. https://www.youtube.com/watch?v=-quQHNriV-Q
        Sie ging wohl in die Geschichte ein, als schlechteste Sängerin überhaupt (die tatsächlich so Konzerte sang und völlig von sich überzeugt war^^)
        jetzt weißt du schon vorab worum es geht. 😀

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