Bilanz der 11. Woche

Gewichtskurve 11 WochenGewichtstabelle 11

Tag 78

Gewicht: 86,7 Kg

Was stellen wir fest? Ich habe seit letzter Bilanz 800 Gramm abgenommen, seit dem Spoiler 2 Tage später ging leider nichts mehr runter. Es wäre auf jeden Fall machbar gewesen. Aber diese Woche habe ich mich ganz ehrlich einfach nicht drum bemüht. Ich war nicht im Fitness-Center, weil ich keine Zeit, oder einfach keine Lust hatte. Habe zwar Kalorien gezählt, aber nur um den Überblick zu behalten, um zu wissen, dass ich nicht über den Gesamtbedarf komme. Und siehe da? Ist doch alles in Ordnung.

Mir ist aufgefallen, dass ich der Sache noch nicht so traue. Ich bin so gewöhnt, wenig (~ 1200 Kcal) zu essen, dass wenn ich mehr als das zu mir nehme, ich immer denke, zuzunehmen. Gerade diese Woche, in der ich fast jeden Tag normal gegessen hab. Jeden Morgen steig ich auf die Waage und stelle mich innerlich schon auf nen dramatisch Gewichtsanstieg ein. Aber wie ihr sehen könnt, gab es den nicht. Das hat mich einfach noch nicht erreicht, dass wenn ich „normal“ (damit meine ich den Gesamtumsatz an Kalorien) esse, ich nicht zunehme. Das ist wirklich ein schönes Gefühl. Ich bin mit meinem derzeitigen Gewicht natürlich noch lange nicht am Ende, aber ich fühl mich schon wahnsinnig viel wohler in meiner eigenen Haut.

Letztens hab ich von irgendner Youtube-Vloggerin die Frage gehört: „Seid ihr einfach schlanke Personen in einem dicken Körper?“ Und ich fühlte mich sowas von angesprochen. Ihr müsste wissen, dass ich die meiste Zeit meines Lebens normalgewichtig war. Mit 14 hab ich bereits Tagebuch geführt und täglich mein Gewicht aufgeschrieben, zu der Zeit war ich sicherlich etwas kleiner als jetzt, aber ich schätze mich auf ca 170 cm und damals wog ich 64 Kg. Mit 16-17 Jahren war ich dann ausgewachsen ^^ da wog ich immer um die 70 Kg. Zu dieser Zeit lernte ich meinen ersten Freund kennen und wir waren gleich 3 Jahre zusammen. Er war ein Fastfood Junkie. Ich hatte mir bis dato nie mal ne TK Pizza geholt. Ich war bis dahin allgemein sehr sehr selten mal Fast Food essen. Er führte mich dann quasi an das Gift. In der Zeit mit ihm, habe ich 15 Kilo zugenommen, weil wir auf einmal ständig Burger und co aßen. War dann irgendwann innerhalb dieser 3 Jahre bei 85 Kilo und hab mich ganz schrecklich gefühlt (Hallo?? ich jubel jetzt hier wegen meiner 86 Kg. Und das ist auch richtig so ^^) Hatte mir geschworen, nie wieder so viel zu wiegen. Zum Beginn der Uni 2006 wog ich ja dann wieder halbwegs anständige 75 Kg. Und dann gings nur noch bergab… Weil ich die meiste Zeit normal gewichtig war, dachte ich immer, das das Übergewicht nur ne kurz Periode sei. Eigentlich bin ich ja normal… Das dachte ich. Das dachte ich fast bis zuletzt. Ganz komisch. Am Ende hab ich irgendwann zugegeben, dass ich dick sei.

Ich kann mich auch erinnern, wie es zu diesem schnellen Anstieg kam. In meiner Familie ging es oft ums Gewicht. Ich hatte manchmal das Gefühl schlank zu sein, ist das non plus ultra. Wenn wir zu Abend aßen, wurde alles unter die Lupe genommen. Ich nahm mir (damals mit meinen 70 Kg) noch ne 3. Stulle und hörte nur ein „muss das noch sein“? Irgendwann siegte dann der Trotz und sagte: „Ja das muss sein.“ Als ich noch ganz klein war, 6 Jahre oder so, betrieb mein Vater Bodybuilding und liebe Mama, du musst gestehen, dass du doch recht dünn warst, zu der Zeit. Das Thema Körper war irgendwie omnipräsent. Meine Schwester hat da munter mitgemacht und war auch immer unzufrieden, weil sie sich zu fett fühlte (Sie war immer schlanker als ich). Ich war während meiner Jugend immer überzeugt, dass ich dick bin. Es wurde oft zum Thema gemacht und auch ich machte es ziemlich oft zum Thema. Eine Schulfreundin (die, die übernacht war…. mit den eierkuchen 😉 ) erwähnte es jetzt auch, dass ich damals so oft vom Abnehmen sprach, und sie nie verstand warum, weil ich doch total normalgewichtig war. Ich dachte aber wirklich, dass ich dick gewesen bin. Irgendwann hab ich dann einfach aufgegeben. Von wegen „Ja die Stulle muss jetzt sein“. Wenn ich eh schon fett bin, dann lass mich doch einfach fett sein und essen… Das waren ungefähr meine Gedanken.

Irgendwie ist es also ne gute Sache, dass ich dick geworden bin, sonst wäre ich nie so einsichtig geworden 😉 Wäre ich ewig bei den 70 Kilo rumgedümpelt, hätte ich mich zeitlebens unwohl und dick gefühlt. Nun weiß ich, dass das totaler Humbug war.

1. Ist das Gewicht nicht alleroberstes Qualitätsmerkmal (besonders wenn es wie bei mir damals sich nur um 2-4 Kilo handelten, die mein Leben hätten verändern können).

2. Ich weiß, dass ich mich wohl fühlen kann, egal wieviel ich wiege. Ich weiß, was es bedeutet adipös zu sein. Ich weiß, was es bedeutet übergwichtig zu sein. Und ich werde bald wieder wissen, wie es ist normalgewichtig zu sein. Alles ist OK und macht mich nicht zu einem besseren oder schlechteren Menschen. Gesundheitlich gibt es sicherlich höhere Risikofaktoren mit steigendem Gewicht. Aber deshalb muss mein Grundstimmung nicht drunter leiden.

Dass es Qualitätsunterschiede gibt, mit Adipositas bzw. Übergewicht, das verneine ich gar nicht. Aber im Normalgewichtigen bereich muss ich nicht komplett durchdrehen, wenn ich mal 4 Kilo schwanke… Da bin ich jetzt total gelassen.

Ich hab das Zepter in der Hand. Ich weiß, wie es geht. Und ich weiß vor allem, dass es geht und abnehmen kein Zauberzeug ist. Und das fühlt sich gut an. Dass es mal ne Woche stagniert, habe ich selber so entschieden. Und das ist ebenso OK.

Das Zwischenziel bis nächste Woche wäre eigentlich locker drin, allerdings ist Tom dann wieder da und aus Erfahrung stagniert da immer mein Gewicht, auch wenn ich die Diät einhalte und Sport treibe… Dafür gibts nach Tom dann immer nen größeren Einbruch, wenn das ganze Wasser wieder weg ist… Also schauen wir mal was passiert.

PS: Ich habe noch eine Schicht im Callcenter ausgehalten und danach direkt gekündigt. Mit breitem Lächeln bin ich dann aus der Firma spaziert 😉

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15 Gedanken zu “Bilanz der 11. Woche

  1. Ist schon komisch… Wenn wir heute Bilder sehen aus früheren Zeiten, wären wir gerne so schlank, wie damals, als wir anfingen, uns zu dick zu fühlen… *nachdenklich*

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    1. Ja das ist wirklich komisch. Wir neigen ja so oft dazu uns im Vergleich mit anderen Menschen (auf gleichem Level) niederer (,dicker, unwissender, unattraktiver…) einzuschätzen. Hat das irgendeinen evolutionstechnischen Hintergrund? Ich wüsste grad nicht, wozu das gut sein sollte 😉

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      1. Evolutionstechnisch wohl eher nicht. Ich habe mal einen Artikel gelesen, in dem erörtert wurde, dass dieses Vergleichen und somit der Schönheitswahn begann, als die Spiegel auch in größeren Maßen für die breite Masse erschwinglich wurden, da es vorher schlicht keine Möglichkeit gab, sich zu vergleichen. Klingt logisch, find ich.

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  2. Erstmal „Hut ab“ zu deiner bisherigen Leistung, und deine Selbstreflektion scheint zu funktionieren um dich weiter auf dein Ziel zu konzentrieren. Das ist das was mir noch fehlt…………..

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  3. Hallo! (: Habe deinen Blog gefunden und freue mich, als ehemalige (und leider bald wieder) Abnehmerin Gleichgesinnte zu finden.

    Warum du trotz normalem Essen diesmal nicht zugenommen hast, kann ich dir als Ernährungsberaterin verraten. Du hast entweder zwischen deinem Grund- und Leistungsumsatz, oder innerhalb deines Gesamtumsatzes gegessen und da nimmt man nicht zu. Da du Sport treibst und als Frau recht groß bist, schätze ich deinen Grundumsatz auf ca. 1700-1800kcal und deinen Gesamtumsatz auf ca. 2000-2100kcal (mit Sport (also Leistungsumsatz) deutlich höher). Da ich deine Maße und andere Kenngrößen nicht kenne, können die Werte hier natürlich schwanken. Fakt ist auf jeden Fall, dass 1200kcal ein bisschen mager ist. Um dem Jojo-Effekt vorzubeugen, würde ich dir raten, die Kalorienzahl ein wenig nach oben zu korrigieren. Du hast ja gesehen, dass da nicht so viel passiert ist. Aber das ist nur meine Empfehlung! Ansonsten Hut ab vor der bisherigen Abnahme! (:

    Ich lese auf jeden Fall weiterhin mit, wenn es dir nichts ausmacht! (:

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    1. hey, lieb dass du das nochmal erklärst. Das mit dem Grund- und Gesamtumsatz weiß ich ja längst. Was ich meinte ist, dass es in meinem Kopf noch nicht angekommen ist, dass sich der Jojo-Effekt eben nicht einstellt. Die Theorie hab ich verstanden und auch die Praxis bestätigt es ja bereits. Aber mein Bauchgefühl von meinen früheren undurchdachten Diäten, fragt immer misstrauisch nach 😉

      Bei 1200 Kcal Zufuhr gibts sonst bei vielen anderen kritischen Lesern immer einen Aufschrei wegen des Hungermodus‘ (Wie ich erfahren hab, gibt es den tatsächlich, allerdings nur bei stark unterernährten Menschen, die keinen Fettspeicher mehr haben und dadurch eben Muskelmasse und Organe belangen müssen).
      Darf ich dir kurz erläutern, wie ich das Abnehmen mit Kalorien verstanden hab? mein Grundumsatz liegt bei ca 1500 Kcal mein Gesamt(Tages-)umsatz liegt bei 2200 Kcal (bei Sport höher). Und ansonsten besitze ich noch einen schönen Energiespeicher im Form von Fettgewebe. Ich vernachlässige für folgende Rechnung mal alle Nährstoffe, die der Körper zusätzlich noch braucht und gehe von einem einheitlichen täglichen Kalorienverbrauch von 2200 Kcal aus: wenn ich genau diese 2200 Kcal in Nahrungsform zu mir nehme, dann ist alles tutti. keine Energie wird gespeichert. Keine Energie der Fettpolster wird angezapft. Ich halte mein Gewicht.
      Wenn ich aber nur 1200 Kcal zu mir nehme (Ein Defizit von 1000 Kcal), wie genau soll sich da ein Jojoeffekt einstellen? Wenn der Körper, die zugeführte Energie speichert statt zu verbrennen, dann müsste ich doch tot umfallen? Er brauch doch die Energie. Die, die ich ihm in Form von Nahrung gebe (Also die 1200 Kcal) und die restlichen 1000 Kcal muss er sich ja irgendwoher besorgen, also bezieht er diese dann aus dem Fettgewebe. Dieser Fettspeicher ist doch genau für Notfälle gedacht, wenn der Körper zuwenig Energie für seine tägliche Arbeit bekommt. Der jojoeffekt beschreibt doch eher das Zunehmen nach der Diät. Das stellt sich ein, wenn man wieder so isst wie früher (bei den meisten Menschen also wieder über seinem Gesamtumsatz). Davon ist man doch überhaupt erst dick geworden und das ist doch komplett unabhängig, von dem, wieviel ich an Energie während der Diät eingespart habe.
      Von nichts kommt nichts. Wenn ich nicht überm Tagesumsatz esse, kann ich doch gar nichts ansetzen. Also gibt es keinen Jojo. Oder wo genau ist mein Denkfehler?

      Meine Beobachtungen stützen genau diese Theorie. Je mehr ich an Energie einspare, desto schneller nehme ich ab. Wenn ich mehr esse aber immernoch unter meinem Gesamtumsatz, nehme ich weiter ab, aber nur sehr langsam. Wenn ich genau um Umsatz bleibe, halte ich mein Gewicht. Wie im Beitrag beschrieben, habe ich in der letzten Zeit keinen Sport gemacht und auch nichts an Energie eingespart über die Nahrung, deshalb hab ich (ganz unüberraschend) das Gewicht gehalten. Das hat doch nichts mit dem Jojo zu tun?
      Oder was genau meinst du? Ich bin leicht verwirrt. Bitte antworte nochmal 😉

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      1. Hey! (: Danke für deine Antwort! Deine Recherchen waren einwandfrei und ich habe als Ernährungsberaterin auch nahezu nichts daran auszusetzen. Prinzipiell muss man beim Jojo-Effekt sagen, dass dieser sich nicht nur nach dem Abnehmen zeigen kann, sondern auch schon währenddessen und zwar eben dann, wenn du zu wenig Nahrung aufnimmst und das provoziert man, indem man sich unter seinem Grundumsatz ernährt (was deine kleineren Schwankungen ja auch beweisen). Klar, sieht es bedeutend besser aus, wenn man pro Woche 1kg oder mehr abnimmt, gesund ist das aber eigentlich nicht und auf Dauer auch keine Option mit langfristigem Erfolg (was ja auch mehrfach bewiesen wurde). Man muss auch beachten, dass der Körper nicht für solche schnellen Veränderungen geschaffen ist und daher anfälliger für Krankheiten und allgemeinen körperlich optischen Veränderungen ist. ABER das sehen wir Ernährungsberater immer recht streng! ^^ Ich bin bei sowas einfach immer nur besorgt, da ich es ja auch bei meinen Schützlingen sehe, dass sie durch vorherige Diäten (einhergehend mit zu wenig Nahrungsaufnahme) Schäden davongetragen haben. Aber da du dich reichlich belesen hast, will ich dir da keinesfalls reinreden. Sollte ich diesen Eindruck hinterlassen haben, tut es mir Leid. Weiterlesen werde ich trotzdem und wünsche dir auch weiterhin optimale Erfolge! (:

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      2. Meine infos beruhen ja auch nur auf Recherchen einer anderen Dame, die innerhalb eines Jahres von 150kg auf 63 Kg schmolz. Sie hält seit geraumer Zeit (lass mich lügen: ein jahr?) Super ihr Gewicht. (Es gab sehr viel erhobene Zeigefinger (von Ernährungsberatern, Ärzten,..) während ihrer Abnahme und sie konnte so ziemlich alles ebenso mit studien widerlegen(welchen man also Glauben schenkt, liegt ja dann doch wieder bei einem selbst) Ihre Geschichte (in Buchform) ist meine Inspiration. Ich habe es in einigen meiner Beiträge und in der Rubrik „Ich in Zahlen“ erwähnt. Ich danke für dein Interesse und auch dafür, dass du mich machen lässt, gerade weil du aus dem Bereich kommst, nehme ich dich sehr ernst und werde auch weiter drüber nachdenken 🙂 ich denke, meine Schwankungen beruhen schlicht auf der Tatsache, dass ich mich nicht pedantisch an die 1200 täglich halte (allein gestern hab ich bestimmt 2500 kcal durch Famikiengebburtstag zu mir genommen). Das ist mein persönlicher Richtwert, mit dem ich mich selbst austrickse. Manchmal ess ich weniger und manchmal (meistens ;p ) mehr. Mal so mal so… aber in ganz wenigen Ausnahmen dann mal überm Gesamtumsatz. wenn ich es einige Tage mit den 1200 kcal schaffe, freu ich mich mega. Aber die Hauptsache ist, dass ich weiter abnehme und das tue ich ja 😀 Was du mit dem jojo effekt bei zu wenig Nahrung meinst, habe ich ganz ehrlich immernoch nicht verstanden. Ich weiß, dass es beispielsweise zu wasseransammlung bei gewosser nährstoffarmut kommt, dadurch wiegt man dann ja auch mehr. Meinst du das? Also nochmal die frage: wie kann man Fett anbauen, wenn man zu wenig Energie zu sich nimmt (der Körper also Fett abbauen muss)?

        Und ich freue mich, wenn du bei mir dran bleibst ;))

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      3. maan… beim in der sbahn antworten, verdattel ich immer irgendwas. dass der Körper besonders optisch überfordert ist, bei schnellen Abnahmen, kann ich mir aber auf jeden Fall vorstellen. Ich habe ja bereits beschrieben, dass das schnell Abnehmen nur mein angestrebtes Ziel ist, damit ich wenigstens die Hälfte von erreiche 😉 aber die Frage nach dem was genau passiert beim Jojo effekt während der Diät, bleibt weiter bestehen. 🙂

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      4. Das wird echt schwierig zu erklären, aber ich versuche es mal: wenn du dich unterernährst, greift der Körper nicht in erster Linie Fettzellen an, sondern Muskeln und jeder Mensch besitzt diese, egal wie viel Gewicht er zu viel hat. Isst man plötzlich wieder mehr, braucht der Körper Energie, sprich zugefügte Nahrung (egal wie wenig), wird in den Fettdepots abgelagert, denn die bringen die meiste Energie mit. Selbst Wassereinlagerungen sind hier schon gefährlich, denn zu viel Wasser im Körper ist auch schädlich. War das jetzt verständlicher? Ich hoffe *g* Das Thema Jojo-Effekt ist wirklich schwierig. Ich gestehe, dass auch ich anfangs nicht begriffen habe, wie essen unter meinem Grundumsatz mir schaden soll. Seitdem ich dieses Wissen aber habe, hatte ich auch Erfolge und konnte sie problemlos halten und trotz „normalen Essens“ hatte ich auch nie zugenommen (nicht mal ein paar Gramm). Aber wie sagt man so schön: viele Wege führen nach Rom und wenn du dich mit deinem Weg gut fühlst, dann geh ihn weiter. Den kritischen Blick darfst du mir aber nicht verübeln! 😛

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      5. Danke für die Erklärung 🙂 Ich glaub, ich habe in etwas verstanden, worum es geht. Zu diesem Thema gibt es so viele Meinungen und Studien und sonstwas… Da fällt es wirklich schwer, sich überhaupt für etwas zu entscheiden. Da ich ja sowieso meistens überm Grundumsatz esse, sollte also so oder so alles tutti bleiben 😉

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